Gewinnspiel: Eine große Familienkarte im Wert von 19 € für das Labyrinth Kindermuseum

„Bitte nicht anfassen, bitte nur anschauen!“
Wie oft muss man das vor allem den kleinen Museumsbesuchern sagen – nur, um dann in traurige Augen zu schauen?! Im Labyrinth Kindermuseum ist das alles ganz anders, hier wird das Anfassen und Anprobieren sogar ausdrücklich gewünscht, denn das Museum versteht sich als ein außerschulischer Lern- und Kulturort für Kinder.
Das Museum wurde im Jahr 1997 eröffnet, hat seitdem über 1,5 Mio. Besucher begrüßt und wurde 2018 mit dem European Design Award ausgezeichnet. Im Mittelpunkt des Labyrinth Kindermuseums stehen interaktive Ausstellungen für Kinder von 3 bis 11 Jahren.
 
Habe ich Euch neugierig gemacht? Dann verlose ich hiermit eine große Familienkarte im Wert von 19 € für das Labyrinth Kindermuseum und fasse noch einmal das Wichtigste zusammen:
 
Was? Eine große Familienkarte (bis zu 6 Personen, max. 2 Erwachsene) im Wert von 19 € für das Labyrinth Kindermuseum
Wann? Bis zum 1. September 2019
Wo? Labyrinth Kindermuseum, Osloer Str. 12, 13359 Berlin
Was muss ich dafür machen? Die Blogseite „Mein Event-Tipp“ und diesen Beitrag liken und unter dem Beitrag einen Kommentar hinterlassen!
 
Das Gewinnspiel endet am Dienstag, den 16. April 2019, um 16 Uhr. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
Viel Glück!
 
Weitere Informationen zum Museum:
© E. Günther
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Ausflugstipp: Russische Kolonie in Potsdam und Restauranttipp: „Alexandrowka“ in der Russischen Kolonie

Um andere Kulturen kennen zu lernen und um auf eine kulinarische Reise zu gehen, muss man nicht weit fahren. Im Norden Potsdams findet man einen Ort, in dem die Zeit stehen zu sein scheint und wo man glaubt, sich in einem russischen Märchen zu befinden. Im folgenden Beitrag werde ich Euch diesen Ort und sein bei den Touristen beliebtes Restaurant, das „Alexandowka“, genauer vorstellen.
 
Dreizehn unter Denkmal stehende Holzhäuschen verleihen der Kolonie, die man sofort mit Mütterchen Russland assoziiert, einen urigen und einen märchenhaften Charme. Die Holzhäuser mit gepflegten Gärten wurden im Jahr 1826 auf Wunsch Friedrich Wilhelms III, dem preußischen König, im russischen Stil erbaut und wurden früher von den russischen Sängern des ersten preußischen Garderegiments bewohnt – wenn sie verheiratet waren. 1999 hat die UNESCO die Kolonie als ein Teil des Weltkulturerbes erklärt.
 
Gleich neben dem Restaurant „Alexandrowka“, zu dem ich noch später kommen werde, befindet sich das im Jahr 2005 eröffnete Museum Alexandrowka mit einem Café mit 40 Sitzplätzen. In einer Dauerausstellung wird auf die kulturellen Besonderheiten und auf die Geschichte der Russischen Kolonie eingegangen. Das Museum verfügt auch über einen Shop, in dem man Souvenirs und Literatur käuflich erwerben kann.
 
Auf einem kleinen Hügel, dem nördlich angrenzenden Kapellenberg (früher Minenberg genannt) , kann man mit der Alexander-Newski-Gedächtniskirche eine schöne und kleine Russisch-Orthodoxe Kirche besuchen, in der man zur Ruhe kommen und den hektischen Alltag vergessen kann. Mit einer kleinen Spende kann man für den weiteren Erhalt dieses Rückzugsortes sorgen.
 
Viele Touristen erkunden die Russische Kolonie mit dem Fahrrad oder zu Fuß und machen anschließend Pause in dem beliebten russischen Restaurant „Alexandrowka“. Matröschkas und Bilder von Russland im Winter gehören zum Inventar des Restaurants. Das Servicepersonal, das auch sehr gut Deutsch spricht, serviert in traditioneller Kleidung. Draußen kann man auf Holzbänken bei schönem Wetter in einem Garten dinieren, von einem anderen Holzhäuschen mit einer Hexenpuppe umgeben.
 
Schon mehrere Male habe ich in dem Restaurant gespeist und dabei mehrere Gerichte probiert. Alle Gerichte entstammen der typisch russischen-ukrainischen Küche. Meine Eltern und ich bestellen in dem Restaurant sehr gerne die sehr erfrischende Birkenlimonade, die uns an früher erinnert.
 
Als Vorspeisen habe ich bis jetzt Folgendes bestellt und kann es deswegen Euch empfehlen:
° Rote-Beete-Salat für 6,00€: Dabei handelt es sich um einen Salat aus roter Beete, Frühlingszwiebeln, Backpflaumen und Walnüssen.
 
° ukrainischer Bortsch für 6,50€: gehaltvoller Rote Beete-Kohleintopf mit Rind- und Schweinefleisch (auch eine vegetarische Variante möglich)
 
° Salat nach Schuba-Art für 8,50€: ein Salat mit roter Beete, Kartoffeln, Möhren, Ei, Salzgurken, Hering und Mayonnaise.
 
Folgende Hauptgerichte kann ich Euch zudem ans Herz legen:
° Béouf Stroganoff für 13,70 €: Streifen vom Entrécôte zusammen mit Pilzen, Zwiebeln, Salzgurken und roter Beete kräftig gebraten, mit Rotwein abgelöscht und frischer Sahne verfeinert. Als Beilage werden gekochte Kartoffeln empfohlen.
 
° Lachsfilet nach „Zarenart“ für 14,20 €: im Kräutersud gedünstetes Lachsfilet an feiner Kaviar-Hollandaise und Salatbeilage, dazu Basmati-Reis
 
Desserts:
° Die Eierkuchen sind ein geschmacklicher Traum und können entweder mit Heidelbeerkonfitüre, Schokostreuseln und Schlagsahne oder mit Rosinenquark, Waldhonig und Schlagsahne bestellt werden. Beide Varianten kosten jeweils 6 Euro. Zudem kann man auch einen glutenfeien Eierkuchen für 7,30 Euro ordern.
 
° Hat man jedoch nicht mehr so einen großen Hunger, bestellt man die Moskauer Nüsse für 2,80 Euro. Es handelt sich hierbei um ein handgemachtes Mürbeteiggebäck, gefüllt mit karamellisierter Milchcreme.
 
Fazit: Obwohl wir schon mehrmals im „Alexandrowka“ gespeist haben, werden wir dem Restaurant weiterhin als Stammgäste erhalten bleiben. Das Restaurant wird zurecht aufgrund seiner authentischen Küche und seinem herzlichen Charme sehr gut besucht. Eine Tischreservierung ist daher unabdingbar.
 
Kontaktdaten: Restauarant Alexandrowka
Russische Kolonie 2
14469 Potsdam
0331 8170203
 
Weitere Informationen zum Restaurant findet Ihr auch auf:
 
Text und Fotos © E. Günther

 

 

Harry Potter: The Exhibition im Filmpark Babelsberg – die Ausstellung in der Caligarihalle

Wichtiger Hinweis: Muggel ohne Zauberkräfte können den folgenden Bericht nicht sehen.
 
Endlich. Er ist angekommen. Nach so vielen Jahren Verspätung ist er endlich angekommen. Der Brief, auf den ich schon so lange warten musste. Der Brief aus Hogwarts.
Am Samstag, den 26 Januar 2019, sollte mein erstes Schuljahr beginnen. Auch drei andere Personen aus meinem Umfeld haben verspätet diesen Brief erhalten. So nahm ich die drei anderen Zaubereranwärter in meinem Auto (leider kein fliegendes Auto) mit und wir fuhren nach Potsdam, wo für uns die Reise nach Hogwarts beginnen sollte.
 
Dort angekommen mussten wir feststellen, dass sehr viele andere – aus den unterschiedlichsten Ecken Deutschlands – offenbar auch den lang ersehnten Brief erhalten haben. Um diesen vielen vor der etwa 1.600 Quadratmeter umfassenden Wanderausstellung wartenden zukünftigen Hogwarts-Schülern gerecht zu werden, wurden sie nach der Einlasszeit, die auf ihrem Brief angegeben war, eingeteilt.
Vor der Einlasszeit konnten man die Halle nicht betreten und so warteten wir im Auto, da unsere noch rudimentär vorhandenen Zauberkräfte gegen Kälte und Regen nicht ausreichten.
 
Um 17.15 Uhr wurden wir endlich eingelassen. Trotz der geregelten Einlasszeit waren wir dennoch sehr viele in der Gruppe, gingen aber alle sehr respektvoll miteinander um. Die Liebe zu Hogwarts verbindet nun einmal.
Zu Beginn sollte uns der Sprechende Hut traditionsgemäß in eines der vier Häuser einteilen. Wer mein Leben bis dahin genau verfolgt hat, weiß, dass ich natürlich nach Gryffindor zugeteilt werden musste.
 
In der Halle sahen wir den Zug, der einen nach Hogwarts bringen soll, und verschiedene Requisiten und Schauplätze, die einen auf das Leben in Hogwarts vorbereiten. So fand ich dort auch Harry Potters und Rons Schlafbetten und zahlreiche Kleidungsstücke, die die Schüler Harry, Hermine, Ron und Neville und deren Lehrer getragen haben. Auch die wunderschönen Zauberstäbe der einzelnen Protagonisten und weitere besondere Gegenstände (Harrys Brille, Hermines berühmte Tasche, der Schnatz, die Rumtreiberkarte etc.) konnten bewundert werden.
 
Doch mich haben vor allem die Schauplätze des Hogwarts-Geländes fasziniert. Besonders wohl fühlte ich mich in Hagrids Hütte mit dem riesigen Sessel, in den ich mich auch sofort gesetzt habe, und dem Drachen-Ei, das sich bewegt und knackt, als ob gleich ein Drachenbaby schlüpfen würde.
Eines meiner Highlights war Professor Sprouts Gewächshaus mit den kreischenden Alraunen. Natürlich konnte ich es mir nicht nehmen, die Alraunen herauszuholen und mich dabei fotografieren zu lassen.
 
Da Licht nur geschätzt werden kann, wenn es auch Dunkelheit gibt, entschied ich mich, auch den Verbotenen Wald und die dunkle Welt von Voldemort, Bellatrix, den Malfoys und den übrigen Todessern zu besuchen. Ein Gänsehautmoment.
Doch da in Hogwarts am Ende doch das Gute siegt, betrat ich danach Hogwarts Gemeinschaftssaal mit sehr vielen Besonderheiten wie der Dobby-Figur oder Hermines Weihnachtsball-Kleid.
Am Ende der Reise warteten im Fan-Shop viele Leckereien, darunter die berühmten Schokofrösche, auf uns. Die Ausstellung verweist zudem mit den drei Kostümen der originalen Londoner Bühnenproduktion auf das preisgekrönte Theaterstück „Harry Potter und das verwunschene Kind“, das ab Frühjahr 2020 in Hamburg zu sehen sein wird. Außerdem sind dort auch die Kostüme aus „Fantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind” ausgestellt.
 
Die Reise durch die Welt von Hogwarts mit unzähligen authentischen Schauplätzen, Kreaturen, Kostümen und Requisiten war für die Anwesenden etwas ganz Besonderes und zauberte mir ein zufriedenes Lächeln ins Gesicht.
Bis zum 10. März 2019 läuft noch die Wanderausstellung in der Caligari Halle am Filmpark Babelsberg.
Geöffnet hat die Ausstellung täglich von 10 bis 18 Uhr, donnerstags bis samstags bis 19 Uhr. Der Einlass endet eine Stunde vor Ende der Öffnungszeiten.
Der Eintritt kostet für Erwachsene in der Woche 19,95 €, am Wochenende 23,95 €- was natürlich vor allem für Familien mit Kindern zu teuer ist.
 
Für mein zweites Schuljahr in Hogwarts wünsche ich mir, dass die Ausstellung und die Fan-Artikel (die Bertie Botts Bohnen für einen stolzen Preis von 10 € und 100 g Schokofrösche für 15 €) nicht mehr so teuer sind und es in der Ausstellung mehr Interaktivitäten gibt (Vor allem für Kinder ist das Herausziehen der Alraunen und das Werfen der Quidditch-Bälle einfach zu wenig.). Schade fand ich es, dass die Filmsequenzen auf Englisch mit deutschen Untertiteln waren. Für die kleinen Fans müssten die Filmszenen in der Sprache des jeweiligen Landes mit englischen Untertitel gezeigt werden.
Ansonsten erfreut die Ausstellung das Herz jedes Fans. Ich werde mir sehr bald wieder alle Teile angucken.
 
Weitere Informationen:
 
 
Text und Fotos (außer Titelbild) © E. Günther

Gewinnspiel: 1×2 Karten für das Computerspielemuseum

1997 eröffnet und seit dem 21. Januar 2011 mit einer neuen Dauerausstellung ist das Computerspielemuseum ein Ort für Comuterspielenostalgiker geworden.
Im Museum findet man (Stand: 2015) über ca. 25.000 originale Datenträger mit Computerspielen und Anwendungen, ca. 12.000 Fachmagazine, 120 verschiedene historische Heimcomputer und Konsolensysteme und eine umfangreiche Sammlung von weiteren Dokumenten, wie z.B. Videos, Poster und Handbücher. Das Computerspielemuseum verfügt über eine der größten Sammlungen von Entertainmentsoft- und -hardware in Europa.
 
Den legendären Pong-Automaten; Nimrod, das erste Computerspiel (auf der Industrieausstellung 1951 in Berlin zu bestaunen gewesen); die Wall of Hardware mit über 50 Lieblings-Maschinen (Apple II. Commodore PET. Atari); Games Meilensteine mit 52 Spielemitschnitten berühmter Videospiele, historische Schätze wie „Poly-Play“, aktuelle 3D-Spiele, Tanz- und Bewegungsspiele und und – all das findet Ihr im Computerspielemuseum im ehemaligen Café Warschau in der Karl-Marx-Allee
 
Habe ich Euch neugierig gemacht? Dann verlose ich hiermit 1×2 Eintrittskarten für das Computerspielemuseum und fasse noch einmal das Wichtigste zusammen:
Was? 1×2 Eintrittskarten für das Computerspielemuseum
Wann? Die Karten sind bis Ende 2019 gültig.
Wo? Computerspielemuseum, Karl-Marx-Allee 93A, 10243 Berlin
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Das Gewinnspiel endet am Samstag, den 12. Januar 2019, um 16 Uhr. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
Viel Glück und alles Gute im Jahr 2019!
 
 
© E. Günther

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Gewinnspiel: 1×2 Eintrittskarten für die Ausstellung Nineties Berlin

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Der Mauerfall oder doch die Love Parade? Jeder von uns verbindet etwas Anderes mit den Neunzigern. Eins steht aber fest: Dieses Jahrzehnt war legendär. Kein Wunder also, dass es seit August 2018 eine ganze Ausstellung gibt, die sich mit diesem Jahrzehnt befasst.
Nineties Berlin ehrt diese Zeit mit einer multimedialen Ausstellung und präsentiert echte Mauerteile und Skulpturen. 
 
Habe ich Euch neugierig gemacht? Dann verlose ich hiermit 1×2 Eintrittskarten für die Ausstellung Nineties Berlin und fasse noch einmal das Wichtigste zusammen:
 
Was? 1×2 Eintrittskarten für die Ausstellung Nineties Berlin
Wo? Alte Münze Molkenmarkt 2, 10179 Berlin
Wann? Die Ausstellung läuft bis zum 28. Februar 2019.
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Das Gewinnspiel endet am Mittwoch, den 21. November, um 16 Uhr. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
Viel Glück!
 
#NinetiesBerlin #AlteMünze #Geschichtsmuseum #Gewinnspiel #Ausstellung #Berlin #Verlosung #Mauerfall #LoveParade #Neunziger
 
© E. Günther

Gewinnspiel: 1×2 Eintrittskarten für das Spiegellabyrinth Berlin

3Ein Labyrinth bezeichnet ein System von Linien oder Wegen, das durch zahlreiche Richtungsänderungen ein Verfolgen des Musters zu einem Rätsel macht. Im Spiegellabyrinth werden durch eine spezielle Anordnung vieler Spiegel Gänge gezeigt, die gar nicht existieren. Um den Ausgang zu finden, benötigt man eine fehlende Nummer für den Code, die im Labyrinth versteckt ist. Damit man an den Spiegeln keine Fingerabdrücke hinterlässt, bekommt jeder Besucher am Eingang Einmalhandschuhe.
Habe ich Euch neugierig gemacht? Dann verlose ich hiermit 1×2 Eintrittskarten für das Spiegellabyrinth Berlin und fasse noch einmal das Wichtigste zusammen:
Was? 1×2 Eintrittskarten für das Spiegellabyrinth Berlin
Wo? Spiegellabyrinth Berlin, Friedrichstraße 207, 10969 Berlin
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Das Gewinnspiel endet am Sonntag, den 21. Oktober, um 16 Uhr. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
Viel Glück!
© E. Günther

Gewinnspiel: Little BIG City Berlin – Fesselnde Spezialeffekte erwecken 750 Jahre Berlin zum Leben.

BTM00020100541929044_sized_800_0In der interaktiven Ausstellung „Little BIG City Berlin“ kann man ab Sommer 2017 die Geschichte Berlins in einer Miniaturstadt neu erleben. Berlins interessante Geschichte wird mithilfe von 70 historischen und detailgetreuen Schauplätzen in Miniaturgröße, Projektionen (30 Beamer, 15 Hologramme) und interaktiven 3D-Modellen zum Leben erweckt. Jede Figur ist handbemalt.
Dabei werden folgende Epochen Berlins beleuchtet: die Anfänge Berlins, die Industrialisierung, die Weimarer Republik und die Goldenen Zwanziger, Berlin 1933, Die zerstörte Stadt, die geteilte Stadt und das moderne Berlin.
 
Habe ich Euch neugierig gemacht? Dann verlose ich hiermit 1×2 Eintrittskarten für Little BIG City Berlin und fasse noch einmal das Wichtigste zusammen:
Was? 1×2 Eintrittskarten für Little BIG City Berlin
Wo? Little BIG City Berlin, Panoramastr. 1A (am Fuße des Fernsehturms, auf der Seite der Marienkirche), 10178 Berlin
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Das Gewinnspiel endet am Sonntag, den 02.09.18, um 16 Uhr. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. 
Viel Glück!
 
#LittleBIGCityBerlin #Miniaturen #Miniaturstadt #Berlin #Gewinnspiel #Verlosung #Ausstellung
 
© E. Günther

Gewinnspiel: Madame Tussauds – Das originale Wachsfigurenkabinett

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Seit dem 5. Juli 2008 gehört das berühmte Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds zu Berlins beliebten Sehenswürdigkeiten und wird von Liebhabern von Selfies mit Berühmtheiten gerne besucht, denn bei Madame Tussauds kannst du mit Elyas M’Barek ausgiebig flirten, mit Rihanna abfeiern, Manuel Neuer anhimmeln, Robbie Williams aus dem Konzept bringen und und.
Die Wachsfiguren wirken sehr realistisch und lassen das Herz jedes Fans von Hollywood-Schauspielern und Sportlern höher schlagen.

Zudem gibt es verschiedene Themenbereiche zu bestaunen: ein Star Wars-Bereich mit 12 Helden und Bösewichten, ein Fashion-Bereich mit Heidi Klum (Garderobe, Runway und Fotoshooting mit dem Modelstar) und der Bereich „Let’s Glow – die 90-er Jahre Neon Sause“ mit einem Bällebad bestehend aus 40.000 Neon-Bällen, einem leuchtenden Dancefloor, einer Pop-Up-Bar, LED-Wänden und den Stars der 90-er Jahre. Den letzten Bereich könnt Ihr noch bis Ende Juni 2018 im Madame Tussauds erleben.

Habe ich Euch neugierig gemacht? Dann verlose ich hiermit 1×2 Eintrittskarten für Madame Tussauds und fasse noch einmal das Wichtigste zusammen:

Was? 1×2 Eintrittskarten für Madame Tussauds
Wann? Die Karten sind bis zum 30. Juni 2018 einlösbar.
Wo? Madame Tussauds, Unter den Linden 74, 10117 Berlin
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Das Gewinnspiel endet am Mittwoch, den 13. Juni, um 16 Uhr. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
Viel Glück!

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© E. Günther

Das Brandenburger Tor Museum – Berlins Weltgeschichte

Heutzutage steht Berlin für ein friedliches Miteinander verschiedener Kulturen, für Toleranz und ein ausgelassenes Nachtleben. Doch das war nicht immer so. Mit Berlin verbinden wir auch viele militärische Auseinandersetzungen und die dunkelste Geschichte Deutschlands. Kurz zusammengefasst: Berlin zu kennen, bedeutet auch die Geschichte zu kennen, die das Weltgeschehen verändert hat. Das Brandenburger Tor steht symbolhaft für diese außergewöhnliche Geschichte.

Und so widmet sich das Brandenburger Tor Museum, das wir am Samstag, den 7. April 2018, besucht haben, dem wichtigsten Wahrzeichens Berlins und der Stadt selbst.
Das Brandenburger Tor Museum ist ein privates Museum im Berliner Ortsteil Mitte, das am 27. April 2016 zunächst als THE GATE Berlin eröffnet wurde. Es liegt neben dem Brandenburger Tor, ein wenig versteckt neben einem großen Café.

In einem dunklen Raum mit vielen Sitzgelegenheiten werden in einer multimedialen Show über 350 Jahre Weltgeschichte dargestellt. Dabei wird in 20 Minuten auf acht historische Kapitel Berlins eingegangen, darunter der Einzug Napoleons in Berlin (1806) und das bunte Berlin heute.
Im 20-Minuten-Takt bekommen die Besucher auf einer 34 Meter großen Leinwand einen historischen Überblick über Berlin von 1647 bis in die Gegenwart.

Am meisten berührt haben mich zwei historische Kapitel: Deutschland unter der NS-Herrschaft und der Mauerfall.
Beim Kapitel „Deutschland unter der NS-Herrschaft“ werden auf den Bildschirmen zuerst nur die roten NS-Flaggen mit dem Hakenkreuz gezeigt und später sehen wir Züge fahren. Deutschland wird rot, womit auch das millionenfach geflossene Blut unschuldiger Menschen verbildlicht wird. Eine gespenstische Stille im Raum, bei der ich Gänsehaut hatte.
Das Kapitel „Mauerfall“ rührte mich zu Tränen. Die eingespielten Originalstimmen der glücklichen Menschen, die endlich in den Westen durften, lassen die Filmsequenzen authentisch und lebendig wirken.

Beim Verlassen der multimedialen Show gelangt man in einen Raum, in dem Fotos die Veränderung des Pariser Platzes im Laufe der Geschichte zeigen. Außerdem ist ein Nachbau des Kopfes der Siegesgöttin Nike zu sehen.
Die Quadriga wurde zunächst als die Krönung für das Friedenstor entworfen. Der Streitwagen fährt mit der Friedensgöttin Eirene in die Stadt und bringt den Menschen den Frieden.
Nach Napoleons „Entführung“ wird sie von dem Feldmarschall Blücher nach dem Sieg über Frankreich 1814 nach Berlin zurückgebracht und wird ab da zur Siegesgöttin Victoria (griechisch Nike).

Mein Fazit: Das Brandenburger Tor Museum eignet sich hervorragend für Touristen, die zum ersten Mal in Berlin sind und sich vor ihrer Erkundungstour einen historischen Überblick über die Weltstadt Berlin verschaffen möchten. Aber auch für Berliner ist das Museum wichtig, um Berlin in zwanzig Minuten noch einmal neu kennen zu lernen. Für 5 Euro (Kinder unter 6 Jahren kostenfrei) wird man ein Teil von Berlins dunkler und farbenfroher Geschichte.

Adresse: Das Brandenburger Tor Museum
Pariser Platz 4A
10117 Berlin

Weitere Informationen:
https://brandenburgertor-museum.de/
https://www.facebook.com/BrandenburgerTorMuseum/

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© E. Günther

Gewinnspiel: Deutsches Spionagemuseum – Erlebnis-Ausstellung um die Welt der Spione

Die Glienicker Brücke ist nicht erst seit dem Film „Bridge of Spies“ mit Tom Hanks ein Mythos. Ganze drei Mal wurden auf der legendären Brücke im Kalten Krieg Spione zwischen Ost und West ausgetauscht. Seitdem wird Berlin auch die „Hauptstadt der Spione“ genannt, ein Konzept, dem sich seit 19.09.2015 das Hightech-Museum „Deutsches Spionagemuseum“ verschrieben hat.
Gemeinsam mit dem Deutschen Spionagemuseum verlose ich 1×2 Eintrittskarten, die bis 2019 gültig sind.

In dem Deutschen Spionagemuseum kommen nicht nur James Bond-Fans voll auf ihre Kosten, auch Verschwörungstheoretiker und Hobbydetektive können hier viel nachlesen (sowohl auf Englisch als auch Deutsch), bestaunen (viele Originalstücke aus dem Leben der Spione), aber auch selbst agieren, denn Besucher können im Museum ihre Nachrichten selbst codieren.
Besonders interessant fand ich bei meinem letzten Besuch die vielen Ausstellungsstücke und die Geschichten über die verschiedenen Tiere, die zur Spionage eingesetzt wurden, darunter Hauskatzen.

Habe ich Euch neugierig gemacht? Dann fasse ich noch einmal alles Wichtige zusammen:

Was? Jeweils 1×2 Eintrittskarten für das Deutsche Spionagemuseum
Wann? Täglich von 10 Uhr bis 20 Uhr geöffnet
Wo? Deutsches Spionagemuseum, Leipziger Platz 9, 10117 Berlin
Was muss ich dafür machen? Die Blogseite „Mein Event-Tipp“ und diesen Beitrag liken!

Das Gewinnspiel endet am Mittwoch, den 14. März 2018, um 17 Uhr. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
Viel Glück!

Weitere Informationen zum Museum:
https://www.deutsches-spionagemuseum.de/
https://www.facebook.com/spionagemuseum/

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© E. Günther