Souldance – eine sensationelle Tanzshow im Admiralspalast

Seit 2016 bin ich eine sehr große Liebhaberin der Tanzshow „Let’s Dance“ auf RTL und saß bisher bei jeder der elf Staffeln gespannt vor dem Fernseher und erlebte, wie professionelle Tänzer mit deutschsprachigen Prominenten über das Tanzparkett schwebten.

Das Jahr 2016 war ein ganz besonderes Jahr für mich, denn in der Staffel sah ich zum ersten Mal Robert Beitsch, der bis jetzt mein absoluter Lieblingstänzer in der Show ist. Kein anderer Tänzer kann so eine Spannung in seinem Körper aufbauen und so einzigartige Choreografien zaubern.
 
Und so freute ich mich schon seit Monaten auf die Tanzshow „Souldance“ im Admiralspalast – eine Tanzshow, die Robert Beitsch drei Jahre lang entwickelt hat, die er produzierte und das Beste: eine Show, in der er selbst tanzt!
Zur Weltpremiere am Freitag, den 21. September 2018, stand ich mit vielen anderen Tanzbegeisterten unterschiedlichen Alters im Foyer des Admiralspalastes, dem Austragungsort des ersten deutschen Tanzturniers vor über 100 Jahren. Ich hörte die Herzen der Zuschauer schneller schlagen, etwas Großartiges sollte gleich stattfinden.
 
Um ca. 20 Uhr strömten die Zuschauer dann in den Zuschauersaal, der fast auf den letzten Platz gefüllt war. Keiner wollte nur eine Minute von der Show mit den 20 Profitänzern mit 124 Meistertiteln – davon 3 Weltmeister – verpassen.
 
Der Moderator an diesem Abend war Thomas Herrmanns, der für viele Lacher an dem Abend sorgte und der bereits dieses Jahr in der 11.Staffel von „Let’s Dance“ sein tänzerisches Können unter Beweis stellte. So war es kaum verwunderlich, dass er sich nicht nur mit der Geschichte des Tanzens auskannte, sondern auch an diesem Abend getanzt hat – aber lasst Euch überraschen, an welcher Stelle in der Tanzshow und mit wem.
 
In der ersten Hälfte der Show ging es um die Entwicklung der Turniertänze und deren Darstellung auf der Bühne. Mein erster Höhepunkt in der ersten Hälfte war die sinnliche Rumba von Heinrich Popow. Heinrich Popow ist nicht nur Goldmedaillengewinner bei den Olympischen Spielen in London und Rio de Janeiro gewesen, sondern berührte uns alle bei Let’s Dance 2017 mit seiner Lebensgeschichte und zeigte uns, dass Tanzen nicht Perfektion, sondern Leidenschaft bedeutet. Aus diesem Grund und weil Rumba zu meinen Lieblingstänzen gehört, hatte ich bei seinem Tanz Gänsehaut.
 
Wer mich privat kennt, weiß, dass neben der Rumba ich noch zwei weitere Lieblingstänze habe, zu denen Paso Doble gehört. Dieses Temperament, diese Hingabe – kein anderer Tanz kann es so gut verkörpern. Und wer sollte diesen Tanz besser tanzen als Robert Beitsch?! Dabei tanzte er nicht nur mit einer Frau und einem Mann, sondern auch mit alltäglichen Gegenständen.
 
Die zweite Hälfte spiegelte den Tanz der Gegenwart wider. Und es begann genauso heiß, wie die erste Hälfte endete: mit einer modernen Version des Flamenco, getanzt von den zwei heißblütigen Tänzerinnen Anastasia Bodnar und Raha Nejad.
Und ich glaube, ich spreche jedem an diesem Abend aus dem Herzen, wenn ich schreibe, dass Raha Nejad („Persian Hair“), Background-Tänzerin bei Katy Perry, ein weiterer Höhepunkt auf der Bühne war. Diese Tänzerin ist eine Granate auf der Bühne, mit einer ungeheuren Bühnenpräsenz. Was für eine tänzerische Ausnahmeerscheinung!
 
Der Contemporary Tanz von Robert Beitsch zur Musik aus dem Film „Fifty Shades of Grey“ war mein krönender Abschluss. Den Tanz hat Robert Beitsch bereits in der neunten Staffel von „Let’s Dance“ mit Sarah Lombardi getanzt und dabei die volle Punktzahl erhalten. Bei der leidenschaftlichen Performance kein Wunder. Schade, dass Robert diesen Tanz nicht wieder mit Sarah tanzte. Aber alle Sarah Lombardi-Fans dürfen sich trotzdem entspannt zurücklehnen, denn am Ende wartet auf alle eine wunderschöne Überraschung von der Sängerin.
 
Tänzerisch wurde an dem Freitag Abend das Beste vom Besten geboten: Sergey und Viktoria Tatarenko – Weltmeister in Showdance und Vizeweltmeister der Lateinamerikanischen Tänze, Gergely Darabos – Weltmeister im Equality Dance, Anastasia Bodnar – Choreographin und Tänzerin in TV-Produktionen wie Kudamm 56 und GottoDance, Oliver Tienken – Weltmeister im Formationstanz Latein und und.
 
Aber auch aus gesanglicher Sicht war dies ein fantastischer Abend, denn das SoulDance Orchester unter der Leitung von Genya Ginzburg mit 12 Musikern und begnadeten Sängern wie Keith Tynes, der Stimme der Platters, Daniel Keeling (Harlem Gospel Chor) und der phänomenalen Tutu Tutani sorgten für viele großartige Momente im Publikum.
 
Überhaupt war die Stimmung im Publikum genauso explosiv und besonders wie die Show selbst. Die Zuschauer applaudierten begeistert bei den Tänzern, dem Moderator, den Tänzen und verlangten nach einer Zugabe. Am Ende standen alle oder tanzten begeistert wie ich mit den Tänzern um die Wette.
 
Mein Fazit: Die Show „Souldance“ bewies wieder, dass Tanzen keine Frage des Alters ist und alle Generationen vereint, denn mit Tanzen drückt man seine Emotionen und seine Leidenschaft aus. Tanzen begeistert jedes Alter und jedes Geschlecht. Robert Beitsch ist mit „Souldance“ eine sensationelle Show gelungen, die jeden im Saal begeistert hat. Und bestimmt haben viele danach einen Tanzkurs belegt. Diese Show darf man auf keinen Fall verpassen. Heute, am Sonntag, den 23. September 2018, um 18 Uhr läuft sie noch einmal im Admiralspalast.
 
Weitere Informationen zur Show:
 
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© E. Günther
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China goes Pop – eine chinesische Zirkuswundertüte

Chinesischer Zirkus steht für mich für Perfektion und künstlerische Eleganz. Kein Wunder also, dass mich die Tournee von „China goes Pop“ gleich angesprochen hat. Die chinesische Zirkustruppe war schon in über 30 Ländern erfolgreich unterwegs und mit dem Cirque du Soleil und dem Big Apple Circus auf Tour.

Am Freitag, den 14. September 2018, besuchte ich schließlich diese Show im Admiralspalast Berlin.
Fast zwei Stunden lang hatte ich das Gefühl, in einem bunten und schrillen Videoclip von Katy Perry mitzuspielen.
In dieser Show bestehend aus Pop-Musik, einem mehrfach ausgezeichneten Zirkusteam und preisgekrönten Kostümen von Paloma Young gab es einen roten Faden: die unschuldige Liebe zwischen einem Mann und einer Frau, die von Distanz und Nähe lebt  und von Missverständnissen geprägt ist. Diese Geschichte wurde von den Akrobaten der Show getragen, die ein vielfältiges Programm zeigten: Jonglage, Luftakrobatik, Ballettelemente, Breakdance, Akrobatik auf (fahrenden) Fahrrädern und mit bunten Sonnenschirmen und Hand-auf-Hand-Performance.
Mein Fazit: Die Show „China goes Pop“ bietet eine wundervolle Familienunterhaltung, bei der vor allem die kleinen Kinder voll auf ihre Kosten kommen. Die Kostüme sind bunt, die Choreografie dynamisch, die Akrobaten leidenschaftlich beim Zeigen ihrer Zauberstücke und die Poplieder bekannt. Am Samstag, den 15. September 2018 läuft die Show noch einmal im Admiralspalast.
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© E. Günther

Spooning Cookie Dough – Keksteig zum Löffeln

Hast du dich auch als Kind in die Küche geschlichen und hast von Mamas oder Omas Teig genascht? Ich habe das regelmäßig gemacht und die Konsequenzen – Mamas Kopfschütteln und anschließende Bauchschmerzen – in Kauf genommen, denn das war es mir wert.
 
Offenbar kannte Diana, die Gründerin von Spooning Cookie Dough und die Mutter von Zwillingen, auch dieses Problem und eröffnete deswegen im Juli 2017 Spooning Cookie Dough in der Kollwitzstrasse. Nun haben alle leidenschaftliche Naschkatzen einen Ort, an dem sie hemmungslos und ohne schlechtes Gewissen vom Teig naschen können, denn Dianas Teig wird ohne rohe Eier und ohne Backpulver, dafür mit speziellem, hitzebehandeltem Mehl zubereitet.
 
Was soll ich Euch sagen? Am Montag, den 10. September 2018, befand ich mich mit meiner Begleitung im Himmel, denn in dem kleinen und pinken Café findet man verschiedene Teigsorten und diverse Toppings.
 
Ich entschied mich für einen kleinen Becher für 2,40 Euro und – wie sollte es sein – für einen klassischen Schokoteig, den Classic Choco (Cookie Dough mit Schokochips aus feinster belgischer Schokolade), mit Schokobällchen als Topping. Es war einfach unbeschreiblich lecker und so holte ich mir natürlich Nachschlag.
Meine Begleitung wählte den Teig Caramel Overload mit Marshmallows und einer Erdbeersauce als Topping. Auch ihr hatte es vorzüglich geschmeckt.
Bauchschmerzen hatten wir danach nicht, dafür aber wundervolle Erinnerungen.
 
Man kann sowohl drinnen als auch draußen (in Liegestühlen) naschen. Zusätzlich zu den oben beschriebenen Leckereien kann man dort auch Cookie Dough Pops, Cup Cakes und im Sommer Cookie Dough Icecream verputzen.
 
Mein Fazit: Mit deiner Diät kannst du auch morgen beginnen, denn Spooning Cookie Dough ist jede Sünde wert! Der Teig (mindestens in sieben Geschmacksrichtungen) ist sehr lecker, die Bedienung sehr freundlich und der Preis stimmt auch! Ich komme also so schnell wie möglich wieder!
 
Übrigens werden sich die Gründer von Spooning Cookie Dough – Diana Hildenbrand und Constantin Feistkorn – heute (Dienstag, den 11. September 2018) um 20.15 Uhr in der Erfindershow „Höhle der Löwen“ auf VOX vorstellen. Ich schalte auf jeden Fall ein.
 
Weitere Informationen:
 
Adresse:
Spooning Cookie Dough
Kollwitzstrasse 56
10405 Berlin
 
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Text UND Fotos © E. Günther

 

 

 

Circas Peepshow im Chamäleon – meine Lieblingszirkuskompanie endlich wieder in Berlin

Es gibt Shows, die bleiben für immer in Erinnerung und zaubern einem noch Jahre danach ein zufriedenes Lächeln ins Gesicht. So geht es mir bis heute mit „Wunderkammer“, die ich vor ca. zwei Jahren im Chamäleon gesehen habe und die meine feurige Liebe für den Neuen Zirkus entfacht hat. Seitdem wartete ich immer ungeduldig darauf, dass die australische Zirkuskompanie Circa, die im Jahr 2004 gegründet wurde und bereits in 39 Ländern das Publikum von seinen Sitzen gerissen hatte, wieder nach Berlin kommt.

Und am Samstag, den 8. September 2018, war es wieder soweit und ich durfte noch vor der offiziellen Deutschlandpremiere am 13. September 2018 „Peepshow“ – den neuesten Zirkustreich von Circa, unter der Regie von Yaron Lifschitz und Co- Regisseurin Libby McDonnell – erleben. Ganz aufgeregt war ich an dem Abend, schließlich hatte ich große Erwartungen an die Show, doch wie Ihr im Folgenden lesen werdet, kann sich Circa weiterhin damit rühmen, meine Lieblingsartistentruppe zu sein.

Durch meine Tätigkeit als Bloggerin habe ich schon so viele gute Artisten auf der Bühne gesehen, dass ich manchmal glaube, nichts mehr Neues und Überraschendes entdecken zu können. Doch „Peepshow“ stellte vieles davor von mir Gesehene in den Schatten und schenkte den Zuschauern eine spektakuläre Show, in der talentierte und leidenschaftliche Akrobaten Showelemente zeigten, die dem Publikum den Atem raubten. Und natürlich blieb die Company auch bei dieser Show ihrem Stil treu, indem sie ihre unglaubliche Körperbeherrschung mit einem verführerischen Tanz verband. Der Zuschauer, das 8. Mitglied dieser Zirkustruppe, honorierte jede kleine Szene, die artistisch gesehen etwas Großartiges darstellte, mit einem jubelnden Applaus oder ungläubigen Blicken, die manchmal ins Raunen übergingen.

Wie der Name „Peepshow“ schon andeutet, sollte man in dieser Show damit rechnen, dass die Artisten etwas Haut zeigen. Doch wurde dies alles sehr ästhetisch und mit einem gewissen Witz dargeboten. Zudem zogen sich die Artisten nie ganz aus. Auch konnte der Zuschauer einen Unterschied zwischen den beiden Showhälften erkennen. Die zweite Hälfte bot noch eine weitere künstlerische Steigerung. Die Akrobaten waren noch schneller, ungehemmter und wilder und führten unvorstellbare Elemente vor, immer passend zu der Musik im Hintergrund. Aus diesem Grund brauchte diese Show auch keine Dekoration, denn sie würde nur von dem unfassbaren Können der Akrobaten ablenken. So konzentrierten sich die Zuschauer die ganze Zeit auf die körperliche Perfektion auf der Bühne.

Jessica Connell kannte ich schon aus der Show „Wunderkammer“ und auch diesmal eroberte sie mit ihren Hula-Hoop-Reifen, die sie nicht einfach langweilig um ihre Hüften kreisen ließ, die Herzen des Publikums. Die Hula Hoop-Reifen bewegte sie mit einer außergewöhnlichen Schnelligkeit und Präzision um jeden Teil ihres Körpers und kombinierte dies mit einem verführerischen Tanz.

Ela Bartilomo am Seil und Giulia Scamarcia am Luftring verzauberten Zuschauer mit ihrem artistischen Können und ihrer Beweglichkeit. Mal ganz wild, mal ganz zart – überzeugten sie uns von ihrer Bühnenpräsenz und ihrem Talent als Akrobatinnen.

Mit Nathan Knowles (Handbalancing, Kontorsion) stand ein geborener Akrobat auf der Bühne. Mit seinem frechen Lächeln demonstrierte er uns eine energiegeladene Show und überzeugte mit seinem Talent in jeder Linie, indem er höchst anspruchsvolle Artistik leicht aussehen ließ.

Billie Wilson-Coffey reihte sich in das sirenenhafte Damentrio auf der Bühne ein und agierte vielseitig auf der Bühne, sei es durch ihren anmutigen und kraftvollen Tanz am Tuch oder durch den Einsatz ihres ganzen Körpers (u.a. ein Spagat in der Luft). Aber auch die anderen beiden Akrobaten – Scott Grove (Akrobatik, Base) und Gerramy Marsden (Akrobatik, Base) bewiesen, dass sie nicht nur für die Baseelemente auf der Bühne standen, sondern viel mehr konnten. Unvergesslich, wie Scott Grove sich von innen selbst „aufpumpte“.

Die sieben Akrobaten verbogen oft ihre Körper so, wie es für die meisten Menschen unerreichbar zu sein scheint und zeigten konditionell sehr anspruchsvolle Bewegungen mit ihrem Körper. Zwischenzeitlich dachte ich, dass können keine normalen Menschen sein, doch am Ende habe ich erfreut festgestellt, dass sie nach so einer kraftvollen Show, die einem sehr viel abverlangt, wenigstens ein wenig geschwitzt haben.

Genau wie bei der „Wunderkammer“ zeigten auch bei der „Peepshow“ die sieben Artisten der Circa-Company kein reines Akrobatikprogramm mit einzelnen Kunststücken, sondern wieder ein Gesamtkunstwerk, bei dem die sieben Ausnahmetalente als eine Einheit eine grandiose Show bestehend aus Tanz, Akrobatik und komödienhaften Elementen präsentierten.

Mein Fazit: Mit der „Peepshow“ bringt Circa ein Feuerwerk der Akrobatik auf die Bühne des Chamäleon. Nach dieser Show werdet Ihr verstehen, warum Circa meine Lieblingszirkustruppe ist. Ein Must-See in Berlin und noch bis zum 17. Februar 2019 im Chamäleon!

Weitere Informationen zur Show:
https://chamaeleonberlin.com/de/shows/peepshow
https://www.facebook.com/circacontemporarycircus/?ref=br_rs
https://www.facebook.com/chamaeleontheater/?fb_dtsg_ag=Adwtrwx9r8IgiCNhpqIQG5UC2Eb-eRn7ZWQQwlIOVJ0DZA%3AAdzdD8W6caVKqLxr5ZHJ3eVi8VLir1abDsCVPogR91RLDg

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Text UND Fotos © E. Günther

 

 

 

Staunen – Circus of Stars im Wintergarten Berlin

Staunen ist eine Emotion, die man beim Erleben vom Unerwarteten empfindet. Und ich habe oft das Gefühl, dass diese Emotion den Erwachsenen immer mehr abhanden kommt und sie sich nicht mehr so für die Schönheit begeistern können wie früher.
Der Wintergarten Berlin will diese Entwicklung stoppen und unter der Regie von Rodrigue Funke das Publikum mit dem aktuellen Programm zum Staunen bringen und es gleichzeitig an die glamouröse 130-jährige Geschichte des Wintergartens erinnern.
 
Am Samstag, den 1. September 2018, nahm ich zum wiederholten Mal Platz in dem edlen Wintergarten und war bereit, mich für über zwei Stunden der Magie der alten und neuen Zirkuswelt hinzugeben.
Der Moderator an diesem Abend war der Zauberer und Comedian Thomas Otto, der uns mit Zaubertricks und komödienhaften Elementen, mit denen er das Publikum in das Bühnengeschehen integrierte, bestens unterhalten hat.
 
Der absolute Höhepunkt an diesem Abend waren für mich die Kubaner Leosvel und Diosmani am Chinesischen Mast, die beim Internationalen Zirkus-Festival von Monte Carlo mit dem Silbernen Clown ausgezeichnet wurden. Am Chinesischen Mast zeigten sie federleicht schwierige Kunststücke und bewiesen dadurch ihre Körperbeherrschung.
 
Das anmutige Duo Elja gehörte für mich zu meinen Lieblingsprogrammpunkten. Mit ihrer Luftakrobatiknummer untermauerten die Artisten ihre Liebe zur Musik und zur Bühne.
Ein weiterer Höhepunkt war für mich der Showact Strahlemann & Söhne aus Berlin, der eine innovative und originelle Partner-Jonglage auf der Bühne darstellte, bei der die beiden charismatischen Protagonisten nicht nur schnell jonglierten, sondern sich dabei aus- und wieder anzogen, allerdings zogen sie die Kleidung des jeweils anderen an.
 
Sänger Crsto (Christopher Ciraulo) beeindruckte mich wie bei jeder Show im Wintergarten, sowohl mit seiner starken Stimme als auch mit seiner Mimik. Er teilte mit uns die Erinnerungen an die alten weltbekannten Künstler (u.a. Houdini) und verzauberte mich mit seiner Interpretation von „The show must go on“ am Ende.
 
Jeder von Euch hat bestimmt schon einmal das Plakat zu der Show „Staunen“ gesehen und hat sich gefragt, wer dieses rote und stachelige Männchen sein soll. Nun ja, das ist der mehrmals ausgezeichnete Andrej Ivakhnenko aus Moskau, der auf dem Schlappseil besondere Prachststücke mit dem Einrad und der Leiter und unter dem Einsatz seines ganzen Körpers jeden Abend im Wintergarten zeigt.
 
Als gebürtige Ukrainerin und Kennerin und Liebhaberin der osteuropäischen Zirkusartisten kenne ich natürlich den Quick-Change sehr gut und kann hiermit betonen, dass das Duo Minasov aus Moskau den Quick-Change gestern sehr professionell und lebhaft aufgeführt hat und das Publikum mit seinem Temperament mitgerissen hat. Aber ich bin mir sicher, dass vor allem die Männer hier begeistert applaudiert haben. Schließlich wissen sie jetzt, dass es möglich ist: Kleiderwechsel (13 Kostüme waren es an diesem Abend) innerhalb kürzester Zeit.
 
In dem aktuellen Programm spielt Komik eine sehr wichtige Rolle. Nicht nur der Moderator war für die Lacher in der Show verantwortlich, sondern auch der Comedy-Zauberer Otto Wessely, der einen Zauberer spielte, dem alles misslang und der durch sein skurriles Auftreten die Zuschauer zum Lachen brachte.
 
Mein Fazit: Die Show „Staunen – Circus of Stars“ schafft es, sowohl die Erwachsenen als auch die Kinder ins Staunen zu versetzen, indem sie ihnen neue und alte Programmpunkte präsentiert und so das Publikum begeistert. Die Show läuft noch bis zum 24. Februar 2019. Die Moderatoren werden im Laufe der Spielzeit wechseln (Clown und Pantomine René Bazinet, Schauspielerin und Sängerin Sophie Berner und Schweizer Comedian Massimo Rocchi) und es werden auch neue Artisten dazukommen.
 
Kontakt: Wintergarten Varieté
Potsdamer Straße 96
10785 Berlin
030 5884340
 
Weitere Informationen zur Show:
 
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© E. Günther

 

 

Gewinnspiel: Little BIG City Berlin – Fesselnde Spezialeffekte erwecken 750 Jahre Berlin zum Leben.

BTM00020100541929044_sized_800_0In der interaktiven Ausstellung „Little BIG City Berlin“ kann man ab Sommer 2017 die Geschichte Berlins in einer Miniaturstadt neu erleben. Berlins interessante Geschichte wird mithilfe von 70 historischen und detailgetreuen Schauplätzen in Miniaturgröße, Projektionen (30 Beamer, 15 Hologramme) und interaktiven 3D-Modellen zum Leben erweckt. Jede Figur ist handbemalt.
Dabei werden folgende Epochen Berlins beleuchtet: die Anfänge Berlins, die Industrialisierung, die Weimarer Republik und die Goldenen Zwanziger, Berlin 1933, Die zerstörte Stadt, die geteilte Stadt und das moderne Berlin.
 
Habe ich Euch neugierig gemacht? Dann verlose ich hiermit 1×2 Eintrittskarten für Little BIG City Berlin und fasse noch einmal das Wichtigste zusammen:
Was? 1×2 Eintrittskarten für Little BIG City Berlin
Wo? Little BIG City Berlin, Panoramastr. 1A (am Fuße des Fernsehturms, auf der Seite der Marienkirche), 10178 Berlin
Was muss ich dafür machen? Die Blogseite „Mein Event-Tipp“ und diesen Beitrag liken und unter dem Beitrag einen Kommentar hinterlassen.
 
Das Gewinnspiel endet am Sonntag, den 02.09.18, um 16 Uhr. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. 
Viel Glück!
 
#LittleBIGCityBerlin #Miniaturen #Miniaturstadt #Berlin #Gewinnspiel #Verlosung #Ausstellung
 
© E. Günther

Gewinnspiel: Startplätze für die Street Safari durch Berlin – die Smartphone-Schnitzeljagd

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Ihr liebt Berlin und trennt Euch ungern von Eurem Smartphone?! Dann habe ich eine gute Nachricht für Euch: Ihr könnt eine Stadtführung durch Berlin mit Eurem Smartphone gewinnen, bei der Ihr knifflige Fragen lösen und so Berlin neu erleben könnt.
 
Per E-Mail erhaltet Ihr vorab einen Startcode und eine Startadresse und könnt Euch anschließend auf eine Schnitzeljagd durch Berlin begeben. Nach jeder Aufgabe werdet Ihr wichtige Informationen zu der jeweiligen Attraktion (Safari-Station) erhalten.
 
Ihr könnt zwischen folgenden Touren in Berlin wählen: Berlin City-West, Berlin Mitte. Eine Tour dauert 1,5 Stunden.
 
Habe ich Euch neugierig gemacht? Dann verlose ich hiermit 2×2 Startplätze für die Street Safari durch Berlin und fasse noch einmal das Wichtigste zusammen:
Was? 2×2 Startplätze für die Street Safari durch Berlin
Wo? Berlin, entweder Start am Hotel Bristol Kempinski (Tour Berlin City-West) oder am Alexanderplatz (Tour Berlin Mitte)
Was muss ich dafür machen? Die Blogseite „Mein Event-Tipp“ und diesen Beitrag liken und unter dem Beitrag einen Kommentar hinterlassen, welche Tour Euch interessiert (Berlin City-West oder Berlin Mitte)!
 
Das Gewinnspiel endet am Sonntag, den 26.08.18, um 16 Uhr. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. 
Viel Glück!
 
P.S. street-safari gibt es auch in Frankfurt/Main, Hamburg, Köln, München und Essen.
 
Weitere wichtige Informationen zur Street Safari: https://www.facebook.com/street-safaride-1459287167445234/?ref=br_rs
 
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© E. Günther

Gewinnspiel: Die satirische Kabarett-Mix-Show „7 auf einen Streich“ in den Wühlmäusen

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„Kabarettistische Vielseitigkeit ist Trumpf: politisch, gesellschaftskritisch, musikalisch, komödiantisch, Mundart.“
Alle zwei Monate am ersten Montag des Monats veranstalten die Wühlmäuse die Kabarett-Mix-Show „7 auf einen Streich“, in der ein Moderator und sechs sowohl bekannte als auch unbekannte Komiker, satirische Musiker und Kabarettisten die Lachmuskeln der Zuschauer strapazieren.
Am Montag, den 2. Januar 2017, waren auch wir dabei, da der Moderator John Doyle, von dem ich ein großer Fan bin, durch den Abend führte.
 
Auch am Montag, den 3. September 2018, wird John Doyle der Moderator sein. Doyle ist ein amerikanischer Komiker mit einem amerikanischen Akzent. Das erste Mal fiel mir dieser Ausnahmekünstler im Jahr 2003 auf, als er in der Casting-Show „Star Search“ in der Kategorie Comedy das Finale erreichte. Seitdem gehört er zu meinen Lieblingscomedians in Deutschland.
Weitere Gäste in dieser Show werden sein: Korff & Ludewig, Duo Luna-tic, Werner Brix, Ingo Börchers, Sulaiman Masomi, Kristian Kokol.
 
Uns hat der Abend im letzten Jahr außerordentlich gut gefallen und wir konnten bei jedem Künstler herzhaft lachen, genau wie der Großteil der Zuschauer. Wer also einen lustigen und satirischen Abend erleben möchte, dem sei die Show wärmstens zu empfehlen.
 
Habe ich Euch neugierig gemacht? Dann verlose ich hiermit 1×2 Eintrittskarten für die Kabarett-Mix-Show „7 auf einen Streich“ und fasse noch einmal das Wichtigste zusammen:
 
Was? 1×2 Eintrittskarten für die Kabarett-Mix-Show „7 auf einen Streich“
Wann? Montag, den 3.September 2018, um 20 Uhr
Wo? Berliner Kabarett-Theater DIE WÜHLMÄUSE, Pommernallee 2 – 4 D, 14052 Berlin
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Das Gewinnspiel endet am Montag, den 13. August 2018, um 16 Uhr. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
Viel Glück!
 
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© E. Günther

Gewinnspiel: Berliner Schnauze – Eröffnung des neuen MundART & Comedy Theaters

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Die Berliner Kabarettistin und Sängerin MARGA Bach will verhindern, dass der Berliner Dialekt ausstirbt. Aus diesem Grund eröffnet sie am 1. September 2018 das neue MundART und Comedy Theater „Berliner Schnauze“ in Friedrichshain. Unterstützung wird sie dabei in der Premierenwoche von Künstlern/Künstlerinnen bekommen, die dasselbe Ziel verfolgen wie sie: das Publikum zum Lachen bringen und den Berliner Dialekt erhalten, u.a. Sabine Genz (aus dem Atze Musiktheater bekannt), Sigrid Grajek (Claire Waldoff). Die Moderation in der Premierenwoche übernimmt der Schauspieler Klaus-Peter Grap und am Piano spielt Wolfram Lauenburg.

Habe ich Euch neugierig gemacht? Dann verlose ich hiermit 2×2 Eintrittskarten für das neue MundART & Comedy Theater und fasse noch einmal das Wichtigste zusammen:

Was? 2×2 Eintrittskarten für das MundART & Comedy Theater „Berliner Schnauze“
Wann? Sonntag, den 2. September 2018, 20 Uhr
Wo? Berliner Schnauze MundART & Comedy Theater, Karl-Marx-Allee 133, 10243 Berlin-Friedrichshain
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Das Gewinnspiel endet am Sonntag, den 29. Juli 2018, um 16 Uhr. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
Viel Glück!

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© E. Günther

Barocke Operngala im Schloss Charlottenburg – Berliner Residenz Konzerte

Schon immer hat mich die prachtvolle Epoche Barock (1575-1770) mit ihren ausufernden Kleidern und wunderschönen Gebäuden fasziniert. Und da ich zudem eine große Liebhaberin von Opern und klassischer Musik bin, stand es für mich außer Frage, dass ich irgendwann die Berliner Residenz Konzerte im Schloss Charlottenburg besuchen werde.

Unsere Wahl fiel am Samstag, den 21. Juli 2018, auf die „Barocke Operngala – Zauber der Klassik“. Zwischen drei Arrangements konnten wir entscheiden: nur Konzert oder Dinner und Konzert oder Schlossbesichtigung, Dinner und Konzert. Wir wählten das Arrangement Dinner und Konzert.

Um 17.30 Uhr erschienen wir im wunderschönen Westflügel des Schloss Charlottenburg, dem für mich prachtvollsten Schloss Berlins, und wurden dort herzlich von dem Zeremonienmeister Oliver Kube und anderen originalgetreu gekleideten Mitarbeitern empfangen und zu unserem schön dekorierten Tisch begleitet. Um 18 Uhr wurde uns von dem sehr freundlichen Servicepersonal das Drei-Gänge-Menü des professionell durchgeführten Caterings des Marriott Hotels serviert.

Die Vorspeise war eine weiße Tomatensuppe mit Pinienkernen, Rucolaöl und Tomatenpesto, die wir so vorher noch nie gegessen hatten. Der Hauptgang war ein gegrilltes Rindermedaillon mit Bohnenbündchen, Kartoffelmousseline und Pfefferjus. Eigentlich bin ich kein großer Fan von Rindfleisch, doch dieses Gericht überzeugte mich vollkommen. Das Fleisch war zart und die Bohnenbündchen perfekt zubereitet. Vegetarier können stattdessen die folgende Alternative ordern: Kräuter Bulgurbratling, Bohnenbündchen, Kartoffelmousseline und Gemüsejus.
Den krönenden Abschluss bildete für mich das Dessert Aprikosentarte mit einer Pistazienkrone, Vanilleeis und Schokostreusel.

Um 19.30 Uhr machten wir uns nach dem Essen und einer während des Essens live vorgetragenen Komposition des Barock mit dem Zeremonienmeister und den übrigen Gästen auf den Weg zum Austragungsort des Barocken Konzerts. Der Spaziergang nach dem Essen hat uns sehr gut getan.

Normalerweise findet das Konzert in der Großen Orangerie statt, an dem gestrigen Tag wurde das Konzert in dem majestätischen Weißen Saal mit einer hohen Decke und wunderschön verzierten Wänden und Türen veranstaltet.

Um 20 Uhr begann das Konzert und ein neunköpfiges Orchestor (Marta Masini, Anna Fedotova, Anton Ilyunin, Leila Akhmetova, Bruno Schmidt, Erika Catlaka, Dina Bolshakova, Jurgis Buinevicius, Alexandra Rossmann) spielte bekannte Kompositionen von Antonio Vivaldi (1678-1741), Georg Friedrich Händel (1685-1759), Christoph Willibald Gluck (1714-1787), Franz Benda (1709-1786), Giovanni Battista Pergolesi (1710-1736), Jean-Philippe Rameau (1683-1764), Georg Philipp Telemann (1681-1767) und Giuseppe Giordani (1751-1798).
Begleitet wurde das Konzert von den Solistinnen Andrea Chudak (Sopran) und Laura Braun (Mezzo Sopran).

Zu meinen musikalischen Höhepunkten an dem gestrigen Abend zählten Vivaldis „Linverno“ Op.8 No 4, RV 297 aus Le Quattro Stagioni Allegro non molto-Largo-Allegro, Händels „Caro! Bella!“, ein Duett der Cleopatra und des Cesare aus „Giulio Cesare“ und Bendas Flötenkonzert e-moll, Allegro con brio.
Das internationale Publikum – es wurde Englisch, Russisch und Chinesisch gesprochen – war sehr begeistert und honorierte jede Komposition und jede Arie mit einem hingerissenen Applaus.

Mein Fazit: Wir fühlten uns gestern in die Zeit des Barock versetzt. Der wunderschöne Ort, die originalgetreuen Kostüme – alles schuf eine unvergessliche Atmosphäre. Das auf hohem Niveau zubereitete Menü und das zuvorkommende Personal sorgten dafür, dass ich mir für ein paar Stunden wie eine Prinzessin vorgekommen bin. Und natürlich die Musik, die sich nach etwas Erhabenem anhörte, was den talentierten Solistinnen und dem begnadeten Orchester zu verdanken war. Diesen Abend werden wir auf jeden Fall noch einmal wiederholen und ein weiteres Konzert der Berliner Residenz Konzerte besuchen.
Die Barocke Operngala findet noch bis zum 15. September 2018 mittwochs und samstags statt. Als nächstes Projekt der Berliner Residenz Konzerte werden die „Meisterwerke des Barocks – Vivaldi, Pergolesi, Bach“ vom 22.9.2018 bis zum 29.12.2018 ins Programm übernommen.

Weitere Informationen zur Barocken Operngala:
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© E. Günther