Gabor Vosteens „The Fluteman Show“ im Pfefferberg Theater – eine Symbiose aus Musik und Komik

Wie ich Euch schon bei meinem Gewinnspiel zur Show Ende März berichtet habe, hatte ich den mehrfach ausgezeichneten Gabor Vosteen zum ersten Mal auf dem Blauen Montag im Jahr 2016 kennen gelernt. Dort spielte er fünf Blockflöten gleichzeitig und überzeugte nicht nur musikalisch, sondern auch mit seinem komödiantischen Talent, das uns an Charlie Chaplin erinnert hatte.

Jetzt tritt der Ausnahmekünstler, der sich selbst als Blockflötennerd bezeichnet, mit seiner Solo-Show „The Fluteman Show“ in dem Pfefferberg Theater, einem meiner Lieblingstheater in Berlin, auf und wir besuchten am Freitag, den 20. April 2018, die Show.

Wer dachte, dass Blockflötenmusik langweilig ist, den überzeugte der mit roten Flügeln auf die Bühne kommende Musiker vom Gegenteil. In seinem einstündigen Bühnenprogramm strapazierte Vosteen die Lachmuskeln der Zuschauer bis zum Äußersten und das obwohl er fast das ganze Programm nicht sprach. Seine Verkleidung, mal als Rockstar der 80-er Jahre und mal als Indianer mit Blockflötenkopfschmuck, und seine Slapstick-Tanzeinlagen sorgten für viele Lacher an diesem Abend. Und auch musikalisch überzeugte Vosteen auf ganzer Linie, indem er Blockflöte mit allen möglichen Körperöffnungen spielte. Sein Spiel mit fünf Blockflöten gleichzeitig, sein musikalisches Markenzeichen, gehörte auch in dieser Show zu seinem Repertoire.

Mein Fazit: Wer über eine Stunde lang von einer einzigartigen Show gut unterhalten werden will, der ist hier genau richtig. In Gabor Vosteens Solo-Show, einer perfekten Symbiose aus Musik und Komik, lauscht man nicht nur guter Blockflötenmusik, sondern kommt aus dem Lachen kaum raus. Heute, am Sonntag, den 22.April 2018, könnt Ihr Euch selbst davon um 16 Uhr im Pfefferberg Theater überzeugen.

Weitere Informationen:
http://www.gaborvosteen.com/index.php/de/
https://www.facebook.com/gabor.vosteen/

#GaborVosteen #TheFlutemanShow #Blockflöte #Pfefferbergtheater #Berlin #Musik #Komik #Blockflötennerd #Comedy

© E. Günther

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Das Brandenburger Tor Museum – Berlins Weltgeschichte

Heutzutage steht Berlin für ein friedliches Miteinander verschiedener Kulturen, für Toleranz und ein ausgelassenes Nachtleben. Doch das war nicht immer so. Mit Berlin verbinden wir auch viele militärische Auseinandersetzungen und die dunkelste Geschichte Deutschlands. Kurz zusammengefasst: Berlin zu kennen, bedeutet auch die Geschichte zu kennen, die das Weltgeschehen verändert hat. Das Brandenburger Tor steht symbolhaft für diese außergewöhnliche Geschichte.

Und so widmet sich das Brandenburger Tor Museum, das wir am Samstag, den 7. April 2018, besucht haben, dem wichtigsten Wahrzeichens Berlins und der Stadt selbst.
Das Brandenburger Tor Museum ist ein privates Museum im Berliner Ortsteil Mitte, das am 27. April 2016 zunächst als THE GATE Berlin eröffnet wurde. Es liegt neben dem Brandenburger Tor, ein wenig versteckt neben einem großen Café.

In einem dunklen Raum mit vielen Sitzgelegenheiten werden in einer multimedialen Show über 350 Jahre Weltgeschichte dargestellt. Dabei wird in 20 Minuten auf acht historische Kapitel Berlins eingegangen, darunter der Einzug Napoleons in Berlin (1806) und das bunte Berlin heute.
Im 20-Minuten-Takt bekommen die Besucher auf einer 34 Meter großen Leinwand einen historischen Überblick über Berlin von 1647 bis in die Gegenwart.

Am meisten berührt haben mich zwei historische Kapitel: Deutschland unter der NS-Herrschaft und der Mauerfall.
Beim Kapitel „Deutschland unter der NS-Herrschaft“ werden auf den Bildschirmen zuerst nur die roten NS-Flaggen mit dem Hakenkreuz gezeigt und später sehen wir Züge fahren. Deutschland wird rot, womit auch das millionenfach geflossene Blut unschuldiger Menschen verbildlicht wird. Eine gespenstische Stille im Raum, bei der ich Gänsehaut hatte.
Das Kapitel „Mauerfall“ rührte mich zu Tränen. Die eingespielten Originalstimmen der glücklichen Menschen, die endlich in den Westen durften, lassen die Filmsequenzen authentisch und lebendig wirken.

Beim Verlassen der multimedialen Show gelangt man in einen Raum, in dem Fotos die Veränderung des Pariser Platzes im Laufe der Geschichte zeigen. Außerdem ist ein Nachbau des Kopfes der Siegesgöttin Nike zu sehen.
Die Quadriga wurde zunächst als die Krönung für das Friedenstor entworfen. Der Streitwagen fährt mit der Friedensgöttin Eirene in die Stadt und bringt den Menschen den Frieden.
Nach Napoleons „Entführung“ wird sie von dem Feldmarschall Blücher nach dem Sieg über Frankreich 1814 nach Berlin zurückgebracht und wird ab da zur Siegesgöttin Victoria (griechisch Nike).

Mein Fazit: Das Brandenburger Tor Museum eignet sich hervorragend für Touristen, die zum ersten Mal in Berlin sind und sich vor ihrer Erkundungstour einen historischen Überblick über die Weltstadt Berlin verschaffen möchten. Aber auch für Berliner ist das Museum wichtig, um Berlin in zwanzig Minuten noch einmal neu kennen zu lernen. Für 5 Euro (Kinder unter 6 Jahren kostenfrei) wird man ein Teil von Berlins dunkler und farbenfroher Geschichte.

Adresse: Das Brandenburger Tor Museum
Pariser Platz 4A
10117 Berlin

Weitere Informationen:
https://brandenburgertor-museum.de/
https://www.facebook.com/BrandenburgerTorMuseum/

#TheGateBerlin #TheGate #Berlin #BrandenburgerTor #BrandenburgerTorMuseum #Museum #Geschichte #TriadBerlin #multimedial #Wagenlenkerin #Eirene #Victoria #Nike #Quadriga #Friedenstor #Napoleon #Blücher #Sehenswürdigkeit #PariserPlatz

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Gewinnspiel: Gabor Vosteen – Musiker, Komiker, Blockflötennerd

Den mehrfach ausgezeichneten Gabor Vosteen habe ich zum ersten Mal auf dem Blauen Montag im Jahr 2016 kennen gelernt. Dort spielte er fünf Blockflöten gleichzeitig und überzeugte nicht nur musikalisch, sondern auch mit seinem komödiantischen Talent, das uns an Charlie Chaplin erinnert hatte.

Jetzt tritt der Ausnahmekünstler vom 19. April bis zum 22. April 2018 mit seiner Solo-Show The Fluteman Show in dem Pfefferberg Theater, einem meiner Lieblingstheater in Berlin, auf und ich freue mich schon darauf, Vosteen am Freitag, den 21. April 2018, alleine auf der Bühne erleben zu dürfen. Doch da sich das Glück bekanntlich verdoppelt, wenn man schöne Momente miteinander teilt, verlose ich an dieser Stelle 1×2 Karten für die Show am selbigen Abend.

Habe ich Euch neugierig gemacht? Dann fasse ich noch einmal alles Wichtige zusammen:

Was? 1×2 Eintrittskarten für Gabor Vosteen
Wann? Freitag, den 21. April 2018, um 20 Uhr
Wo? Pfefferberg Theater, Schönhauser Allee 176, 10119 Berlin
Was muss ich dafür machen? Die Blogseite „Mein Event-Tipp“ und diesen Beitrag liken und unter dem Beitrag einen Kommentar hinterlassen!

Weitere Informationen zu Gabor Vosteen:
http://www.gaborvosteen.com/index.php/de/
https://de-de.facebook.com/gabor.vosteen/

Das Gewinnspiel endet am Samstag, den 7. April 2018, um 17 Uhr. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
Viel Glück!

#GaborVosteen #TheFlutemanShow #Blockflöte #Pfefferbergtheater #Berlin #Gewinnspiel #Verlosung

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Analogs „Finale“ im Chamäleon Theater Berlin – mein Kulturhighlight in dem ersten Drittel des Jahres 2018

Seit ich im Jahr 2015 die australische Akrobatikshow „Wunderkammer“ im Chamäleon Theater gesehen hatte, bin ich ein sehr großer Fan des Chamäleon Theaters und der dort stattfindenden internationalen Produktionen geworden, die alle auf ihre Art und Weise einzigartig sind und sich in ihrer Charakteristik voneinander komplett unterscheiden und so immer wieder aufs Neue meine Liebe zum Neuen Zirkus entfachen.

Am Samstag, den 24. März 2018, besuchten wir das neue Showfeuerwerk des Chamäleon Theaters: die Produktion „Finale“ der Berliner Artistentruppe Analog, die von Florian Zumkehr im Jahr 2013 gegründet wurde. Unterstützt wurde dieses Programm von Cirk La Putyka aus Tschechen, dessen Show „Roots“ ich im Jahr 2016 im Chamäleon Theater bewundern durfte.

Das „Finale“ fand auf einer mit Pappkartons und Büchern vollgestellten Bühne, auf der uns acht leidenschaftliche Künstler auf eine ausgelassene Feier mitgenommen haben. Die Stimmung der Show erinnerte mich an eine Abschlussfeier von acht jungen Menschen, die zugleich gute Freunde sind und zusammen noch einmal die Party ihres Lebens feiern möchten, gemeinsam mit dem Publikum. Und wie es sich für eine gute Abschlussfeier gehört, wurde zusammen viel gelacht, getrunken und fröhlich gefeiert. Aber es gab auch ruhige und melancholische Momente, in denen jeder träumen konnte.

Der Gastgeber dieser lebensfrohen Feier war Florian Zumkehr, der vielen Kulturinteressierten bereits aus anderen Shows bekannt sein dürfte. Auch in dieser Show überzeugte uns der kreative Kopf des Programms mit seiner Handstandperformance auf einem großen Bücherstapel und seinem Gitarrenspiel.

Wie auf jeder Party gab es auch hier eine interessante Persönlichkeit, die das Ziel hatte, seine Mitmenschen zum Lachen zu bringen. Und dies gelang Richie Maguire, einem großen Jean Claude van Damme-Fan, das ganze Programm lang. Allerdings kann Maguire viel mehr, als das Publikum mit seinem komödiantischen Talent zu unterhalten. Auch akrobatisch hat der Künstler viel drauf, was er mit seinem Spagat zwischen den höchsten Regalen – ganz im Stile seines Idols Jean Claude van Damme – unter Beweis stellte.

Die zauberhafte Manda Rydman zeigte uns am Luftring und am Vertikalseil, wie man Anmut mit Kraftleistung kombinieren kann. Einige Male hielten die Zuschauer den Atem an.
Der charmante Ole Lehmkuhl sorgte mit seiner Cyr Wheel-Nummer dafür, dass ich mich vollkommen entspannen und verträumt seinem Programm folgen konnte.
Carlos Zaspel, dessen Fröhlichkeit in der Show auch auf die Zuschauer überging, begeisterte uns mit seinen Salti am Chinese Pole, um einen beweglichen Spinning Pole erweitert. Es war faszinierend zu sehen, wie ein Artist ein körperlich anspruchsvolles Programm so leicht aussehen lassen konnte.

Beim Thema „Jonglage“ bin ich in letzter Zeit skeptisch geworden, schließlich dachte ich bis jetzt, hier nicht mehr überrascht werden zu können. Doch zum Glück wurde ich von dem temperamentvollen Bertan Canbeldek eines Besseren belehrt. Nach einem modernen Tanz in der ersten Showhälfte zeigte uns der Künstler in der zweiten Hälfte der Show, wie man Jonglage modern und spritzig interpretieren kann: Die Bälle während der Jonglage hinterließen Leuchtspuren zu bebenden Schlagzeug-Drums, ein beeindruckender audio-visueller Effekt.

Die Schlagzeugbeats kamen vom Drummer Lukas Thielecke, der gemeinsam mit der Sängerin Ena Wild, mit der er zusammen den größten Teil der Lieder komponiert hatte, für die musikalische Unterhaltung des Abends sorgte. Die urbane Undergroundmusik passte nicht nur perfekt zu der modernen und unbändigen Show „Finale“, sie hat uns auch die ganze Zeit mitgerissen. Das lag nicht nur an der wundervollen, vielleicht auch der besten Musik im Chamäleon Theater, sondern auch an den heißblütigen Persönlichkeiten der beiden Musiker Ena Wild und Lukas Thielecke, die das Publikum in ihren Bann zogen.

Mein Fazit: Das Chamäleon Theater präsentiert mit Analogs „Finale“ eine energiegeladene, lustige und originelle Show, die das Publikum jede Minute gefesselt hat. Am Ende war ich sehr traurig, dass diese lebenslustige Feier schon zu Ende war.
Mit „Finale“ gelingt Zumkehr eine perfekte Symbiose aus den drei gleichwertigen Showelementen Akrobatik, Tanz und Musik, die Ihr noch bis zum 19. August 2018 im Chamäleon Theater erleben könnt.

Weitere Informationen zur Show:
https://chamaeleonberlin.com/de/shows/finale
https://www.facebook.com/chamaeleontheater/
https://www.facebook.com/analogthecompany/

#Chamäleon #Berlin #ChamäleonTheater #Finale #Analog #FlorianZumkehr #Handstand #CirkLaPutyka #RichieMaguire #MandaRydman #Luftring #Vertikalseil #BertanCanbeldek #Jonglage #LukasThielecke #Schlagzeug #EnaWild #OleLehmkuhl #CyrWheel #CarlosZaspel #ChinesePole #Artistik #Akrobatik #NeuerZirkus #JeanClaudevanDamme #HackescheHöfe #NewCircus

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Gewinnspiel: Der Blaue Montag – die Comedyshow in den Wühlmäusen

Am Montag, den 3. Oktober 2016, besuchte ich mit einer langjährigen Freundin die Comedyshow „Der Blaue Montag“ in den Wühlmäusen am Theodor-Heuss-Platz.
Den ausführlichen Bericht zu diesem Abend findet Ihr noch einmal hier:
https://meineventtipp.wordpress.com/2016/10/08/der-blaue-montag-die-comedyshow-in-den-wuehlmaeusen/

„Die Wühlmäuse“ ist ein 1960 von Dieter Hallervorden und einigen Schauspielkollegen, wie z.B. von Wilfried Herbst, gegründetes Kabarett-Theater, das alle zwei Monate an einem Montag die Show „Der Blaue Montag“ veranstaltet, in der Comedians, Kabarettisten, Literaten, Sänger, Satiriker und Akrobaten auftreten.

Am 186. Blauen Montag war Arnulf Rating wieder der Gastgeber der Show. Mit seinen Witzen über „Wessis“ und „Ossis“, die dementen Wähler und Burkaträgerinnen in Mecklenburg-Vorpommern und seinem zynischen Humor begeisterte er das Publikum am Tag der Deutschen Einheit und sprach uns allen aus der Seele.

Habe ich Euch neugierig gemacht? Dann fasse ich noch einmal alles Wichtige zusammen:

Was? 1×2 Eintrittskarten für den „Blauen Montag“ in den Wühlmäusen
Wann? Montag, den 9. April 2018, um 20 Uhr
Wo? Die Wühlmäuse, Pommernallee 2-4, 14052 Berlin
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Das Gewinnspiel endet am Sonntag, den 25. März 2018, um 17 Uhr. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
Viel Glück!

Übrigens diesmal mit dabei sind folgende Comedians und Artisten: Axel Pätz, Gabor Vosteen, den Funky Monkeys, Michael Bittner, Nadja Havranek, dem Motte Chor, Sebastian Nitsch, Otto Kuhnle, Les Belles du Swing.

Weitere Informationen:
http://www.der-blaue-montag.de/
https://www.facebook.com/Wuehlmaeuse/?fref=ts

#DieWühlmäuse #DerBlaueMontag #Comedy #Kabarett #Akrobatik #Artistik #Satire #ArnulfRating #AxelPätz #GaborVosteen #FunkyMonkeys #MichaelBittner #NadjaHavranek #MotteChor #SebastianNitsch #OttoKuhnle #LesBellesduSwing

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Zauberhaftes Gewinnspiel: Close-Up-Club – Zauberkunst, erstaunlich, anders

Heutzutage gibt es so viele Zauberer, dass man langsam den Überblick verliert und deswegen denkt, schon alles gesehen zu haben. Doch der Close-Up-Club hat sofort mein Interesse geweckt, da die Show als intim und witzig beschrieben wurde.

Da ich nach meinem letzten Besuch der Show begeistert war, verlose ich gemeinsam mit den Zauberern jeweils 2×2 Karten für Dienstag, den 20. März 2018.
 
Die zwei Hauptprotagonisten der Show sind die zwei Magier André Kursch und Axel Hecklau, die nun schon seit 12 Jahren zusammen auf der Bühne stehen und jede Woche eine neue Show dem Zuschauer bieten. Jede Show dauert 70 Minuten lang und unterscheidet sich in ihrem Programm von der vorherigen Show. Mal stehen die Zauberer zu zweit auf der Bühne, mal alleine und mal holen sie einen oder zwei Zuschauer aus dem Publikum dazu.
Am 20. März wird der Zauberer Alex von Felix Wohlfahrt vertreten, der seit Jahren die Jugendgruppe des Magischen Zirkels in Berlin leitet.
 
Die Shows des Close-Up-Clubs sind hautnah und sehr persönlich, da das Publikum ein Teil der Show ist. Die weitere Besonderheit der Show ist, dass sich die beiden Herren andauernd gegenseitig necken und nebenbei witzige Geschichten erzählen.
 
Habe ich Euch neugierig gemacht? Dann fasse ich noch einmal alles Wichtige zusammen:
 
Was? Jeweils 2×2 Eintrittskarten für den Close-Up-Club
Wann? Dienstag, den 20. März 2018, um 18 Uhr
Wo? Close-Up-Club im Soda-Club in der Kulturbrauerei, Schönhauser Allee 36, 13435 Berlin
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Das Gewinnspiel endet am Samstag, den 17. März 2018, um 17 Uhr. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
Viel Glück!
 
Weitere Informationen:
 
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Die Oper „Madama Butterfly“ – Puccinis tragische Liebesgeschichte

Mit 16 Jahren habe ich Giacomo Puccinis (1858-1924) Oper „Madama Butterfly“ mit meinen Eltern in Verona erleben dürfen. Schon damals hat mich die Tragödie in drei Akten nach „Madam Butterfly“ von David Belasco fasziniert und aufgrund der tragischen Liebe eines jungen Mädchens erschüttert.

Jetzt als Frau musste ich diese Oper noch einmal sehen und überprüfen, ob ich diesen Schmerz genauso nachempfinden kann wie damals mit 16 Jahren. Am Samstag, den 10. März 2018, hatte ich dazu in der Deutschen Oper Berlin die Gelegenheit.
 
Die weltbekannte Oper wurde in einem ausverkauften Saal in italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln gesungen. Carlo Rizzi, der zu den führenden Dirigenten weltweit zählt, übernahm die musikalische Leitung.
 
Doch zuerst zu der Handlung, die mich auch noch fast zehn Jahre danach in ihren Bann zieht: Der amerikanische Marineoffizier Pinkerton heiratet in Japan die junge Geisha Cio-Cio-San, die er liebevoll Butterfly nennt. Butterfly empfindet eine echte und tiefe Liebe für den Amerikaner und nimmt deswegen seinen Glauben an, woraufhin sie von ihrer Familie verstoßen wird.
Doch Pinkerton freut sich schon auf den Tag, wenn er eine Amerikanerin in den USA heiraten wird. Nach den Flitterwochen geht Pinkerton in die USA. Butterfly wartet drei Jahre auf ihn, ohne eine Nachricht von ihm zu erhalten. Die Heiratsanträge der anderen Männer lehnt sie ab. Schließlich kommt Pinkerton eines Tages zurück. Doch kommt er nicht allein, sondern mit seiner amerikanischen Ehefrau, mit der er Butterfly den gemeinsamen Sohn wegnehmen will, um ihn mit seiner neuen Ehefrau gemeinsam in den USA groß zu ziehen. Die verzweifelte Butterfly sieht nur einen Ausweg: Sie bringt sich mit einem Dolch ihres Vaters selbst um.
 
Maria José Siri spielt die wunderschöne und gleichzeitig zerbrechliche Butterfly. Für ihre Liebe zum Amerikaner Pinkerton ist sie bereit, alles zu opfern. Sie nimmt seinen Glauben an, weswegen sich ihre Familie von ihr lossagt. Drei Jahre lang bleibt sie ihrem Pinkerton treu ergeben. Obwohl sie nahe der Armut lebt, keinen außer ihrem Sohn und ihrer loyalen Dienerin Suzuki hat, lehnt sie den Heiratsantrag des Fürstes Yamadori ab. Als verlassene Ehefrau kann sich nicht mehr den Beruf der Geisha ausüben. Bis zuletzt glaubt sie an die Rückkehr ihres geliebten Mannes. Am Ende sieht die enttäuschte und verzweifelte Cio-Cio-San keinen anderen Ausweg als den Freitod. Auf dem Dolch, mit dem sie sich selbst das Leben nimmt, steht: „In Ehren sterbe, wer nicht in Ehren leben kann.“
 
Ich konnte über zwei Stunden lang mit Siri mitfühlen und alle Gefühle nachempfinden: Zuerst ein naives Mädchen, das noch an die große und wahre Gefühle glaubt wird sie zu einer starken Frau, die auf die Rückkehr ihrer großen Liebe hofft, allen Widerständen trotzt und deswegen drei Jahre lang treu bleibt. Am Ende konnte ich und zahlreiche Frauen im Publikum Maria José Siri ihre ausweglose Verzweiflung und die Enttäuschung darüber, dass sich nicht genauso geliebt wurde, abnehmen und vergossen deswegen viele Tränen.
Eine sehr überzeugende Darstellung der Maria José Siri, die zudem über eine sehr kraftvolle Stimme verfügt! Zurecht wurde diese Leistung am Ende mit einem tosenden Applaus gewürdigt.
 
Piero Pretti stellt die Rolle des arroganten Pinkerton überzeugend dar. Obwohl er am Anfang gewarnt wird, dass die Liebe seiner Geisha ernst sei und er ihr das Herz brechen werde, geht er trotzdem die Beziehung, die zum Verderben des Schmetterlings führt und seine Flügel bricht, ein. Pretti macht gesanglich und darstellerisch alles richtig und das Publikum honoriert dies am Ende begeistert.
 
Auch Jana Kurucová in ihrer Rolle der treuen Dienerin und Dong-Hwan Lee in seiner Rolle des mitfühlenden Sharpless glänzen auf der Bühne der Deutschen Oper Berlin.
Die Kostüme von Pier Luigi Samaritani und das schlichte Bühnenbild ( hintereinander gestaffelten Reihen zarter Gazevorhänge) versetzen den Zuschauer ins traditionelle Japan, in dem die Ehre eine wichtige Rolle spielt.
 
Mein Fazit: Noch heute gehört Puccinis Oper „Madama Butterfly“ zu meinen Lieblingsopern. Egal, ob damals als Mädchen oder jetzt als Frau, beide Mal war ich zutiefst von der echten und treuen Liebe des wunderschönen Schmetterlings ergriffen. Die Operndarsteller singen und agieren fantastisch, die Musik ist traumhaft schön.
 
Weitere Informationen zur Oper:
 
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Gewinnspiel: Deutsches Spionagemuseum – Erlebnis-Ausstellung um die Welt der Spione

Die Glienicker Brücke ist nicht erst seit dem Film „Bridge of Spies“ mit Tom Hanks ein Mythos. Ganze drei Mal wurden auf der legendären Brücke im Kalten Krieg Spione zwischen Ost und West ausgetauscht. Seitdem wird Berlin auch die „Hauptstadt der Spione“ genannt, ein Konzept, dem sich seit 19.09.2015 das Hightech-Museum „Deutsches Spionagemuseum“ verschrieben hat.
Gemeinsam mit dem Deutschen Spionagemuseum verlose ich 1×2 Eintrittskarten, die bis 2019 gültig sind.

In dem Deutschen Spionagemuseum kommen nicht nur James Bond-Fans voll auf ihre Kosten, auch Verschwörungstheoretiker und Hobbydetektive können hier viel nachlesen (sowohl auf Englisch als auch Deutsch), bestaunen (viele Originalstücke aus dem Leben der Spione), aber auch selbst agieren, denn Besucher können im Museum ihre Nachrichten selbst codieren.
Besonders interessant fand ich bei meinem letzten Besuch die vielen Ausstellungsstücke und die Geschichten über die verschiedenen Tiere, die zur Spionage eingesetzt wurden, darunter Hauskatzen.

Habe ich Euch neugierig gemacht? Dann fasse ich noch einmal alles Wichtige zusammen:

Was? Jeweils 1×2 Eintrittskarten für das Deutsche Spionagemuseum
Wann? Täglich von 10 Uhr bis 20 Uhr geöffnet
Wo? Deutsches Spionagemuseum, Leipziger Platz 9, 10117 Berlin
Was muss ich dafür machen? Die Blogseite „Mein Event-Tipp“ und diesen Beitrag liken!

Das Gewinnspiel endet am Mittwoch, den 14. März 2018, um 17 Uhr. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
Viel Glück!

Weitere Informationen zum Museum:
https://www.deutsches-spionagemuseum.de/
https://www.facebook.com/spionagemuseum/

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TAKE IT EASY! HITS & ACROBATICS – die neue Show im Wintergarten Berlin

Kennt Ihr auch dieses Gefühl, dass Ihr nur noch arbeitet und Euch in einer Art Hamsterrad befindet?! Wir leben in einer Zeit, in der wir die Probleme der Arbeit mit nach Hause nehmen und haben uns die Fesseln der ständigen Erreichbarkeit selbst angelegt.
Die neue Show des Wintergarten Berlin, TAKE IT EASY! HITS & ACROBATICS, verspricht, für zwei Stunden diese Fesseln zu lösen. „Take it easy“, bei diesem Konzept wollten auch wir am Samstag, den 3. März 2018, dabei sein.

Und obwohl wir eine Stunde vor Showbeginn in dem gefüllten Saal Platz nahmen, erlebten wir von erster Minute an den Leitfaden der neuen Show. Während auf der Bühne einer der vier Showsänger ganz ruhig Prince‘ „Puple Rain“ und Britney Spears „Hit me one more time“ sang, vergas ich immer mehr die alltäglichen Probleme, die einen in der Woche quälen. Wir waren also bereit für die Hauptshow.

Für mich stand jedoch die Show noch unter einem weiteren, persönlichen, Motto: „Wiedersehen mit alten Bekannten“, denn die vier Sänger der Show kannte ich bereits von anderen Shows. Der Sänger Tim Wilhelm war mir nicht nur als Frontmann der Band Münchner Freiheit bekannt, sondern hat mich schon als ein temperamentvoller Sänger mit kraftvoller Stimme in der Wintergarten-Show „Atemlos“ begeistert. Die zauberhafte Henriette Schreiner verzauberte mich bereits in dem Musical „The Addams Family“ in ihrer Rolle der Wednesday Addams. Die Gesangs- und Entertainmenttalente der quirligen Vanessa S. und des energiegeladenen Sängers Crsto lernte ich bereits in der Wintergarten-Show „Relax“ zu schätzen.

Ich versprach mir also einen gesanglichen Abend der Extraklasse und wurde wieder nicht enttäuscht. Über zwei Stunden lang präsentierten die vier Sänger, unter der Begleitung der Live-Band (Erez Frank, Gidon Carmel, Oded Kaydar und Timothy Hook), Lieder der Musikrichtungen Folk, Country, Rock und Pop und sangen die zeitlosen Evergreens von Johnny Cash, Dolly Parton, James Blunt, den Rolling Stones, Joe Cocker, Nirvana und Ed Sheeran.
Mal standen die Sänger alleine auf der Bühne und gaben eine Art Konzert, bei dem wir uns zurücklehnten und die Ruhe genossen oder begeistert mitgingen, mal begleiteten die vier gesanglich die Programmpunkte der Artisten.

Ja, die Artisten – die Artisten des Wintergarten Berlin schafften auch diesmal ihr Publikum in ihren Bann zu ziehen und hingerissen von der kraftvollen Schönheit der Akrobaten zurückzulassen.
Mein absolutes Showhighlight waren für mich Dasha und Vadym. Im ersten Teil der Show zeigten sie eine kraftvolle Bodenakrobatik bzw. eher einen kraftvollen Bodenakrobatiktanz, bei dem sie durch anspruchsvolle (Tanz-) Bewegungen, leichtfüßig vorgetragen, bestachen. Im zweiten Teil glänzten sie in ihrem hinreißenden Aerial Silk-Showprogramm zum Lied „You’re beautiful“ von James Blunt. Ein Programmpunkt, der mich zum Weinen brachte, weil er so unglaublich schön war.

Der zweite Höhepunkt waren für mich die durchtrainierten White Gothic, die zu dem Antikriegssong „Brothers in Arm“ von Dire Straits eine dynamische Hand-auf-Hand-Akrobatik demonstrierten, die den Zuschauern den Atem raubte.

Alle Akrobaten der Show „Take it easy“ bewiesen ihr vielseitiges Talent und boten ein akrobatisches Spektakel auf der Bühne: Der Luftakroabat Chris Kiliano war in seiner schwarzen Lederjacke über nackter Haut eine Augenweide und stellte an den Strapaten sein ganzes Können dar.
Melanie Chy ist auch schon so eine Erscheinung, auf der Harley Davidson brachte sie allerdings mit ihrer Handstand-Equilibristik den Saal zum Brennen.

Timothy Trust und Diamond Diaz ließen das Publikum mit ihrer Zauberkunst (Gedankenlesen und das Durchstechen einer Box mit zahlreichen Säbeln, aus der aber Diaz unversehrt wieder herauskam) verblüfft zurück. Mit seiner Bauchredner-Nummer in der zweiten Hälfte bewies Trust wiederum, dass er auch ein großartiger Komödiant ist.
Und auch das Duo Niko Y Vito mit ihrer Springseil-Nummer, die Twin Spin mit ihrer Diabolo- und Jonglageperformance und die Karpovich Brothers auf dem Schleuderbrett agierten in ihren Programmpunkten höchst sehenswert.

Mein Fazit: Für die Show TAKE IT EASY! HITS & ACROBATICS im Wintergarten muss ich ein großes Lob aussprechen. Wir wurden zwei Stunden lang auf höchsten Niveau unterhalten. Die Sänger zeigten eine unglaubliche Bühnenpräsenz und sorgten dafür, dass wir in einigen Momenten unsere Seele baumeln lassen konnten oder in anderen Momenten uns mitgerissen auf unseren Stühlen bewegten. Die Akrobaten waren wieder eine Ausnahmeerscheinung und begeisterten uns über zwei Stunden lang.
„Take it easy“ ist für mich eine Show der guten Laune, bei der das Konzept, die Sehnsucht nach Freiheit und Entschleunigung, vollkommen aufgeht. Bis zum 10. Juni 2018 könnt Ihr Euch noch davon überzeugen.

Weitere Informationen zur Show:
http://www.wintergarten-berlin.de/show/showcafe_take-it-easy/
https://www.facebook.com/WintergartenBerlin/

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Gewinnspiel „Don Quixote“ (Staatsballett Berlin) in der Deutschen Oper Berlin

Liebe Blogleser,
vor Kurzem haben wir das 500. Mitglied auf der Blogseite „Mein Event-Tipp“ (Facebook)begrüßen dürfen und dieses wundervolle Ereignis muss gefeiert werden!
Aus diesem Grund verlose ich gemeinsam mit dem Staatsballett Berlin 1×2 Karten für die Ballettaufführung des spanischen Literaturklassikers „Don Quixote“ in der Deutschen Oper Berlin.

„Don Quixote“ gehört zurecht zu den besten Ballettstücken mit den schönsten Partituren. Víctor Ullate hat auf eine wunderschöne Art und Weise diesen Klassiker auf die Ballettbühne gebracht.
Zum Inhalt: Der Ritter Don Quixote von der traurigen Gestalt kämpft für die Liebe von Kitri und Basil, trifft auf eine Gruppe Gitanos, wird von Traumgestalten heimgesucht und feiert schließlich die Hochzeit des Liebespaares im Palast des reichen Edelmannes Gamacho.
Einfach kitschig – einfach schön!

Habe ich Euch neugierig gemacht? Dann fasse ich noch einmal alles Wichtige zusammen:
Was? 1×2 Karten für die Ballettaufführung „Don Quixote“
Wann? Am Donnerstag, den 15. März 2018, um 19.30 Uhr
Wo? Deutsche Oper Berlin, Bismarckstraße 35, 10627 Berlin
Was muss ich dafür machen? Die Blogseite „Mein Event-Tipp“ und diesen Beitrag liken!

Das Gewinnspiel endet am Mittwoch, den 7.März 2018, um 17 Uhr. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Viel Glück!

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© E. Günther