Ein gewisser Charles Spencer Chaplin – die außergewöhnliche Geschichte des privaten Charles Spencer Chaplin im Schlosspark Theater

Der Name „Charles Spencer Chaplin“ (1889-1977) ist jedem ein Begriff. Die einen denken bei dem Namen an die großartige Darstellung im „Der große Diktator“, die anderen an die zahlreichen komödienhaften Darstellungen des Stummfilmartisten mit einem schwingenden Stöckchen, einem abgewetzten Anzug und einer Melone auf dem Kopf. Doch nur die Wenigsten kennen die private Seite des berühmtesten Menschen des 20. Jahrhunderts.
Dem privaten Leben des Ausnahmekünstlers widmete sich der französische Dramaturg und Regisseur Daniel Colas, indem er Chaplins privates Leben von 1914 bis 1975 beleuchtete.
Dieter Hallervorden brachte nun diese Geschichte auf die deutsche Bühne ins Schlosspark Theater.
Am Samstag, den 14. Oktober 2017, war die Premiere, von der ich Euch nun ausführlich berichten werde.

Der Regisseur Rüdiger Wandel und die Regieassistentin Viktoria Feldhaus konzentrieren sich bei dem Theaterstück auf den Aufstieg des in sehr armen Verhältnissen in England aufgewachsenen Charlie Chaplin, der es in den USA mit seiner komödienhaften Darstellung in diversen Stummfilmen zu einem umjubelten Star brachte, der schließlich seine eigenen Filmstudios gründete.
Auf der Bühne blicken wir aber auch hinter die Fassade der Kultfigur und erleben dabei einen zerbrechlichen und liebenden Mann, der auf eine großartige und authentische Art und Weise von Wolfgang Bahro verkörpert wird.

Wolfgang Bahro spielt nicht nur seit seit 25 Jahren Dr. Jo Gerner in der Serie „Gute Zeiten – schlechte Zeiten“, sondern ist auch eine Größe auf den Kabarett-Bühnen Berlins. Die Figur des privaten Charlie Chaplins ist ihm in der Inszenierung wie auf den Leib geschnitten. Bahro spielt nicht nur einen gefeierten Star, sondern auch einen liebenden Sohn, der seine kranke Mutter, die er vergöttert, in die USA bringt, um sie hier besser versorgen zu können.
Neben zahlreichen Frauengeschichten muss sich jedoch Chaplin ständig mit den Veränderungen in der Weltgeschichte auseinandersetzen. Nach dem Ersten Weltkrieg werden seine Filme von den Nationalsozialisten verboten, da man ihn für einen Juden hält und er in seinen Filmen die Nationalsozialisten karikiert. Doch kaum ist diese schwarze Zeit überstanden, steht Chaplin vor einem erneuten politischen und geschichtlichen Problem: Hoover und das FBI halten ihn für einen Kommunisten und wollen ihm mit einer Zensur zum Umdenken zwingen. Sogar vor einem Einreiseverbot in die USA schrecken die selbst ernannten Bolschewisten-Jäger nicht zurück.

Neben der gelungenen Darstellung des Charlie Chaplin durch Bahro überzeugen auch die anderen Darsteller auf der Bühne: Die mehrfach ausgezeichnete TV-Schauspielerin und Theaterdarstellerin Brigitte Grothum agiert sehr vielseitig in ihrer Rolle der Hannah Hill (genannt Lily Harley), der Mutter von Charlie. Mal ist sie die fröhliche und sich sorgende Mutter, mal wird die Figur von einer tiefen Traurigkeit erfasst.
Judith Wegner spielt hervorragend die dritte – kokette- Frau und Elinor Eidt die vierte – ihrem Mann ergebende – Frau des Charlie Chaplin. Karsten Kramer und Jörg Westphal gelingt es, den loyalen Bruder und den ehrlichen Leiter der Chaplin Studios zu verkörpern. Oliver Nitsche jagt dem Zuschauer in seiner Rolle des besessenen FBI-Gründers Hoover Angst ein.

Auch die authentischen Kostüme von Viola Matthies und Jasper Krafft und die emotionale Musik von Philippe Roth sorgen dafür, dass wir uns sehr gut in die Zeit 1914 bis 1975 versetzt fühlen können.

Mein Fazit: „Ein gewisser Charles Spencer Chaplin“ ist eine sehr gelungene Inszenierung mit großartigen Darstellern, die einen zum Nachdenken anregt und so aktuell wie nie zuvor ist. Wir erleben nicht nur das konfliktreiche Privatleben des Charlie Chaplin, sondern erkennen auch, was Zensur, Jagd auf Andersdenkende und eine strenge Einwanderungspolitik bewirken können. Intoleranz und Freiheitsberaubung waren auch schon früher ein Teil der Weltgeschichte und wiederholen sich erneut.

Weitere Informationen zum Theaterstück:
http://schlosspark-theater.de/produktionen/ein-gewisser-charles-spencer-chaplin.html
https://www.facebook.com/Schlosspark-Theater-Berlin-Offizielle-Seite-332467151990/

Kontakt: Schlosspark Theater
Schloßstraße 48
12165 Berlin
030 78956670

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© E. Günther

 

 

 

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„Parade“ im Chamäleon Theater – die Entdeckung der neuen Zirkuswelt Berlins

Das Chamäleon ist ein Lebewesen, das sich ständig der umgebenden Natur anpassen und dementsprechend immer wieder verwandeln kann. In einigen Kulturen symbolisiert zudem das Chamäleon die Einheit aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Und diese beiden Definitionen treffen definitiv auch auf das Chamäleon Theater, Berlins Spielstätte Nummer 1, wenn es um den Neuen Zirkus geht, zu. Immer wieder erfindet sich das Chamäleon Theater neu und zeigt in jeder Saison immer wieder verblüffende und besondere Shows, die den Zuschauer verblüfft zurücklassen, so auch mit der neuen Show „Parade“.
 
Am Samstag, den 7. Oktober 2017, besuchte ich im Rahmen eines Bloggerevents die Show des Regisseurs Brendan Shelper, der für seine außergewöhnlichen Inszenierungen, wie der Eröffnungszeremonie für die europäische Kulturhauptstadt Aarhus 2017, bekannt ist und seiner internationalen Berliner Artistentruppe battleROYAL, und erwartete zurecht wieder Großes.
 
Wie die Shows davor hatte auch diese Show der achtköpfigen Künstlertruppe einen roten Faden, der sich durch das ganze Programm zog: die Suche nach der eigenen Identität. Genauso wie die Artisten auf der Bühne so maskieren auch wir uns im alltäglichen Leben, um anderen zu gefallen und verlieren uns dabei oft selbst. Zudem wurde dieses Stilmittel von Shelper auch bewusst eingesetzt, damit sich das Publikum auf den Körper der Akrobaten und deren Fähigkeiten konzentriert.
Und das haben wir alle. Wie kleine Kinder saßen wir gespannt und verzaubert von der Leichtigkeit der schweren Nummern auf unseren Stühlen.
 
Am meisten verzaubert war ich an diesem Abend von den anmutigen Performances der Frauen: Egal ob die schöne Beata Surmiak mit ihren kraftvollen Hand-auf-Hand- und Handstandprogrammpunkten oder die freche Emma Serjeant (Handstand, Kontorsion, Akrobatik) oder die sympathische Laurie Marchand (Akrobatik, Partnerakrobatik, Hoop-Diving, Tanztrapez) – alle drei zeigten Unvorstellbares auf der Bühne und wirkten dennoch dabei so leichtfüßig und gefühlvoll.
 
Der dreifache Weltmeister im Breakdance, Àlvaro Medrano Lopez, hat natürlich sofort mein Herz gewonnen, indem er einen nicht nur mit seinem Aussehen zum Schmachten brachte, sondern auch mit seinen komplexen Breakdance-Moves den Zuschauer in seinen Bann zog.
 
Aber auch die anderen Artisten verdienen es, zu den Besten ihres Faches gezählt zu werden: Jamie Swan (Hand auf Hand, Strapaten), Jon Allingham (Akrobatik, Partnerakrobatik, Hoop Diving) und der „Hipster“ Justin Sherry (Akrobatik, Partnerakrobatik, Hoop Diving) überzeugten mit ihrem Charme, ihrem Witz und ihrer akrobatischen Präzision und Stärke.
 
Der Perkussionist Takumi Motokawa und die mit Popmusik gemischte Elektromusik sorgten dafür, dass der Abend auch visuell ein Erlebnis wurde. Die innovativen Videoinstallationen, die von den Künstlern in Echtzeit live animiert wurden, rundeten schließlich dieses auditiv-visuelle Spektakel ab.
 
Mein Fazit: Ich erlebte gestern einen ganz besonderen Abend, an dem die Leidenschaft für den Tanz, die Musik und die Akrobatik durch körperliche Bewegung auf höchstem Niveau, durch charmanten Humor und durch zauberhafte Bilder auf den Zuschauer transportiert wurde. An diesem Abend ist auch der Letzte von der Liebe zum Neuen Zirkus erfasst worden.
Bis zum 18. Februar 2018 habt Ihr noch die Gelegenheit, diese fesselnde Show im Chamäleon Theater zu besuchen.
 
Weitere Informationen zur Show:
 
Kontakt: Chamäleon Theater
Rosenthaler Straße 40/41
in den Hackeschen Höfen
10178 Berlin
030 4000590
 
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© E. Günther

 

 

Gewinnspiel zur Oper DIE LIEBE ZU DEN DREI ORANGEN von Sergej Prokofjew – Das 400. Mitglied muss gefeiert werden! –

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Liebe Blogleser,

letzte Woche hat sich mein Blog dank Eurer Unterstützung vergrößert und ich durfte das 400. Mitglied in der „Mein Event-Tipp-Familie“ auf meiner Facebook-Seite begrüßen! Um mich ganz herzlich dafür zu bedanken, starte ich in Zusammenarbeit mit der Deutschen Oper Berlin ein Gewinnspiel auf dieser Seite und verlose heute

2 x 2 Karten für die Oper DIE LIEBE ZU DEN DREI ORANGEN von Sergej Prokofjew (1891 – 1953): Die Oper in einem Prolog und vier Akten ist in französischer Sprache, aber mit deutschen und englischen Übertiteln.

Wann? am Freitag, den 20. Oktober 2017, um 19.30 Uhr

Wo? In der Deutschen Oper Berlin

Zur Handlung: Am Hofe des Königs Treff macht man sich Sorgen um den Erbprinzen, da dieser depressiv geworden ist. Nur das „Lachen“ kann ihn wieder gesund machen. Truffaldino erhält den Auftrag, den Prinzen zum Lachen zu bringen. Premierminister Leandre und Prinzessin Clarice, die Nichte des Königs, schmieden einen intriganten Plan, um den Prinzen beiseite zu schaffen und selbst an die Macht zu gelangen. Die Hexe Fata Morgana unterstützt die beiden. Als aber die Hexe Fata Morgana zu Boden geht und man auch noch einen Blick auf ihren Unterrock bekommt, beginnt der Prinz laut zu lachen. Die Hexe verflucht ihn dafür. Von nun an soll er von „der Liebe zu den drei Orangen“ besessen sein. Augenblicklich machen der Prinz und Truffaldino sich auf, diese zu finden.

Adresse: Deutsche Oper Berlin

Bismarckstraße 35

10627 Berlin

Das Gewinnspiel dauert bis Mittwoch, den 11. Oktober 2017, um 17 Uhr. Um daran teilzunehmen, müsst Ihr nur diesen Beitrag liken. Selbstverständlich solltet Ihr ein Follower meines Blogs „Mein Event-Tipp“ sein. Also falls Ihr das noch nicht seid, könnt Ihr es ja jetzt nachholen:)

Für das Gewinnspiel wünsche ich Euch viel Erfolg und drücke Euch die Daumen! Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

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© E. Günther

Break the Tango – Tango meets Streetdance

Tanzen bedeutet Leidenschaft und völlige Hingabe und wenn zwei auf den ersten Blick nicht zusammen passende Tänze miteinander auf der Bühne verschmelzen sollen, dann versprichst es eine explosive Mischung zu werden.

Das hat sich auch German Cornejo, Tangoweltmeister und Choreograf, vor drei Jahren gedacht, als er auf die Idee kam, Tango und Streetdance in einer Show zu vereinen. Und endlich kam Cornejo mit seiner Tanzshow auch nach Deutschland.
 
Am Freitag, den 22. September 2017, besuchte ich im Admiralspalast, mittlerweile meinem zweiten Zuhause, „Break the Tango“ und spürte von der ersten Minute an die knisternde Erotik auf der Bühne, wenn rassige Männer mit genauso rassigen Frauen mit unglaublich langen Beinen den Argentinischen Tango, der für mich den leidenschaftlichsten Tanz darstellt, dem Zuschauer näher bringen.
 
Am meisten beeindruckt war ich an diesem Abend von der tänzerischen Interpretation der Passion durch die Hauptprotagonisten German und Gisela und von Edgar und Pamela und ihrer temperamentvollen Darstellung des Tangos in der Luft. Die Zuschauer im Saal waren in jeder Minute elektrisiert.
 
Einen weiteren wichtigen tänzerischen Bestandteil der Show stellt das internationale Hip-Hop-Quintett um „Dance Captain“ Henry Monsanto dar, das mit seinen dynamischen Breakdance-Moves des Choreografen Björn «Buz» Meier das Publikum mitriß. Zunächst tanzten die Jungs gegen, danach neben den Tango-Tänzern, um schlussendlich mit ihnen zu einer perfekten Symbiose zu verschmelzen. Es erschien schließlich so, als ob die beiden zunächst kontrastreichen Tänze zu einem Tanzgenre wurden.
 
Dass es gestern ein perfekter Abend wurde, lag aber nicht nur an den Tänzern, sondern auch an der grandiosen Livemusik der vierköpfigen Elektrotango-Band Otros Aires mit dem gesanglichen Ausnahmetalent Gisela Lepio, das uns mit seiner voluminösen Stimme Gänsehautmomente bereitete. Auch der Gitarrist brillierte mit seiner Stimme. Genauso wie zwei verschiedene Tanzstile miteinander gemischt wurden, so hörten wir auch eine musikalische Verschmelzung von klassischen Tangoliedern mit modernen Songs und Hip-Hop-Beats.
 
Mein Fazit: German Cornejo hat eine erstklassige Tanzshow kreiert, in der die beiden Tanzstile Tango und Streetdance zu einer leidenschaftlichen Symbiose verschmelzen, die sich in der mitreißenden Musik der Live-Band widerspiegelt. Die Show läuft noch bis einschließlich Sonntag, den 24. September 2017, im Admiralspalast (Berlin) und zieht dann nach Wien, Zürich und Paris.
 
Weitere Informationen zur Show:
 
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Text © E. Günther
Fotos © René Tanner

 

Ein Restauranttipp: Kroatisches Restaurant „Dalmacija“ am Prager Platz

Eigentlich bin ich in meinem Freundeskreis die Restaurantentdeckerin, doch dieses Restaurant hat mir eine langjährige Freundin gezeigt. Seitdem bin ich eine große Liebhaberin der Hausmannskost des Restaurants, das von drei Generationen einer sehr herzlichen Familie geführt wird.

Gestern waren wir dort wieder essen und wie schon beim ersten Besuch habe ich Schnecken bestellt. Früher fand ich Schnecken immer gewöhnungsbedürftig und konnte daran nichts Gutes finden. Doch die diese warme Vorspeise für 8,50 Euro, die mit Speck, Tomaten, Kräutern, Knoblauch und Toastbrot serviert wird, ist unglaublich schmackhaft und ich kann sie jedem empfehlen.

Ich habe mir beim ersten Besuch vorgenommen, diese Vorspeise als doppelte Portion zu ordern, doch entdeckte ich diesmal eine saisonale Pfifferlingkarte und entschied mich daher für den folgenden Hauptgang für 12,90 Euro: Speckpfifferlinge in Rahmsoße mit Rührei und Kartoffelpüree – eine sehr gute Wahl.

Meine zwei Begleitungen an diesem Tag bestellten das Epigramm für 13 Euro. Auf den reichlich gefüllten Teller kommen: ein Schnitzel Wiener Ar, ein Pariser Schnitzel, eine Scheibe Leber, ein Cevapcici auf Reis, dazu Pommes und Salat. Mal wieder bewiesen die Restaurantbesitzer ihre Gastfreundschaft und Flexibilität, indem sie bei einer Begleitung statt Leber einen Rumpsteak servierten.

Mein Fazit: Wer authentische kroatische Küche zu moderaten Preisen und umgeben von gastfreundlichen Restaurantbesitzern genießen möchte, der ist hier genau richtig.

 

Kontakt: Restaurant Dalmacija

Prinzregentenstraße 1

10717 Berlin

030/ 211 72 75

 

Öffnungszeiten: Mo Ruhetag

Di – So 12-22 Uhr

 

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© E. Günther

Social Movie Night – eine deutschlandweit organisierte unvergessliche Kinoveranstaltung

Seit ca. zwei Jahren bin ich ein großer Fan der Social Movie Night, die von dem Youtuber Robert Hofmann in vielen deutschen Städten veranstaltet wird. Robert Hofmann organisiert in verschiedenen Kinos in regelmäßigen Abständen eine Veranstaltung, auf der ein neuer Film vor dem offiziellen Kinostart gezeigt wird. Dazu können die Fans jeweils zwei Karten gewinnen, indem sie das Formular unter Robert Hofmanns Video zu dem jeweiligen Film ausfüllen. In dem Gewinnpaket enthalten sind auch zwei Popcorn Tüten und zwei Freigetränke, die man vor Ort bekommt. Oft werden auch neben bekannten Youtubern (unter anderem LeFloid) Hollywoodstars zu der jeweiligen Vorpremiere eingeladen, so waren auch schon die Superstars Keanu Reeves, Charlize Theron, Emily Blunt und Chris Hemsworth Gast auf Robert Hofmanns Veranstaltung, die immer von Patrice Bouédibéla moderiert wird.

Meine Lieblingsvorpremiere war bis jetzt die zu dem Film „Crimson Peak“, zu der Robert Hofmann die Hollywooddarsteller Tom Hiddleston und Mia Wasikowska eingeladen hat. Ein unvergesslicher Abend, an dem zusätzlich zu den Popcorn und den Freigetränken auch ein Getränk serviert wurde, aus dem Dampf stieg. Auch der Film „Crimson Peak“ war gruselig schön.

Später habe ich noch zwei Karten für den Film „Bad Grandpa“ gewonnen. Die Vorpremiere war entsprechend dem Film wie eine Collegepoolparty gestaltet. Obwohl der Film für unseren Geschmack zu viele flache Witze bot, hat uns der Abend wieder gefallen.

Seitdem habe ich lange nichts mehr gewonnen, aber am Mittwoch, den 30. August 2017, war es wieder soweit und ich habe zwei Karten für den neuen Film mit Tom Hanks und Emma Watson, „The Circle“, gewonnen. Die Vorpremiere fand diesmal im Kino in der Kulturbrauerei statt und der Kinosaal war wieder voll.

In dem Film wird die Entwicklung der sozialen Netzwerke und den damit begründeten Verlust der Privatsphäre kritisch hinterfragt. Obwohl der Film an einigen Stellen etwas langatmig war, hatten wir wieder einen schönen Abend und freuen uns schon auf die nächste Social Movie Night.

Weitere Informationen zur Social Movie Night:

https://www.facebook.com/SocialMovieNight/

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© E. Günther

Wellnessurlaub im Neuruppiner Hotel Mark Resort Brandenburg

Sich einfach mal erholen und den ganzen Arbeitsstress vergessen – das habe ich schon viel zu lange nicht gemacht.

Da ich sehr schnell agiere, wenn ich einmal eine Entscheidung getroffen habe, habe ich sofort ein Doppelzimmer mit Seeblick in dem Neuruppiner Vier-Sterne-Hotel Mark Resort Brandenburg gebucht. Warum gerade dieses Hotel? Weil es direkt am Wasser liegt, weil es über eine eigene Therme verfügt und weil man von Berlin aus nur 1,25 Stunden fahren muss, was wir am Dienstag, den 15. August 2017, schließlich auch taten.
 
Hotel
Das große Hotel liegt direkt am Ruppiner See der Fontane-Stadt Neuruppin. Neben der Fontane-Therme verfügt es über eine Fitness-Fläche und eine Tiefgarage (15 Euro pro Nacht). Das kleine Fitnessstudio, die Teilnahme an den Sport- und Entspannungskursen und die Nutzung der Sauna- und Wasserlandschaft sind im Zimmerpreis enthalten. Zudem gehören drei Restaurants zum Hotel. Auch kann man sich im Hotel Fahrräder und Boote ausleihen. Auf dem Hotelzimmer steht allen Gästen ein kostenfreier Internetzugang zur Verfügung.
 
Um ca. 11 Uhr kamen wir in dem Hotel an und wurden sehr freundlich begrüßt. Obwohl das Zimmer erst um 15 Uhr bezugsfertig war, durften wir gleich die Therme nutzen. Doch wir entschieden uns dazu, zuerst im Restaurant Parzival Platz zu nehmen, den wunderschönen Blick auf den See zu genießen und bei herrlichem Sonnenschein zu Mittag zu essen. Für fast vier Stunden haben wir die Hektik der Stadt vergessen und konnten uns entspannen.
 
Zimmer
Um 15 Uhr betraten wir unser Zimmer. Auf unseren Kissen lagen zwei Schokoküsse, auf dem Tisch stand zur Begrüßung ein erfrischender Apfel-Birnen-Direktsaft, eine Flasche Mineralwasser und ein sehr leckeres Brot mit Salz. Die Botschaft des Begrüßungspaketes war offensichtlich: Wir sollten uns sofort wie zu Hause fühlen.
Ein Badepaket (Bademantel, zwei Saunahandtücher) fanden wir nach dem Check-In auch in unserem Zimmer. Im Badezimmer befand sich alles, was eine Frau braucht (Fön, Kosmetikspiegel etc.) und auch die Dusche stach mit ihrer Größe hervor. Doch wir wollten umgehend die hoteleigene Therme besuchen.
 
Thermenbereich
Die Fontane-Therme liegt in der ersten Etage des Hotels und verfügt im Inneren über einen großen Pool, in dem alle 30 Minuten an der Seite ein kleiner Whirlpool entsteht. Trotz des großen Hotels und der vielen Gäste wirkt der Poolbereich sehr ruhig. Für den kleinen Hunger zwischendurch liegt gleich daneben ein kleines Bistro (Selbstbedienung).
 
Im Außenbereich findet man zwei Außenpools mit warmem Wasser und einem Blick auf den See. Die vergrößerte Poolterrasse mit Seeblick und die Sommerwiese am See mit Sonnenliegen laden zudem zum Träumen ein. Nach dem Schwimmen gingen wir nach oben und inspizierten die weiteren Bereiche wie das Kaminzimmer, die Fontane-Bibliothek mit über 8.000 Titeln und die erfrischende Eisgrotte, bevor wir uns in die verschiedenen Saunen setzten.
 
Wir begannen mit der „leichten“ Bio-Sauna (ca. 45 Grad), besuchten anschließend die Dampfsauna, die Kräutersauna und die Finnische Sauna (90 Grad).
Da wir allmählich wieder Hunger verspürten, entschieden wir uns, die Seesauna am nächsten Tag aufzusuchen. Die 70 m² große Seesauna mit Seeblick ist bis 14 Uhr täglich als Bio-Sauna mit bis zu 60 Grad, danach als Finnische Sauna mit bis zu 95 Grad benutzbar. Zudem findet man dort auch ein 220 m² großes Sonnendeck in 4 m über dem Seespiegel.
 
Verpflegung
Restaurant Parzival
Nachdem wir uns im Hotelzimmer ausgeruht und frisch gemacht hatten, gingen wir am See spazieren und nahmen dann im Restaurant Parzival Platz, um an dem gebuchten Abendessen teilzunehmen. Damit jeder Gast in Ruhe speisen kann, kann er entweder um 17.30 Uhr oder um 20 Uhr zu Abend essen.
Am ersten Tag aßen wir um 20 Uhr und am zweiten Tag um 17.30 Uhr. Man kann sowohl drinnen als auch draußen essen.
 
Das Abendessen besteht aus verschiedenen hausgemachten Salaten, die als Buffet aufgebaut sind (am zweiten Tag gab es auch eine Suppe), und zwei weiteren Gängen. Bei dem Hauptgang kann man zwischen einem Fisch- und Fleischgericht und einer vegetarischen Speise wählen. Der dritte Gang ist eine süße Versuchung.
 
Im selben Restaurant findet auch das Frühstück in Buffetform ab 6.30 Uhr statt, das absolut keine Wünsche offen lässt: hausgemachte Salate, Kaffee- und Teespezialitäten, frisch gepresste Säfte, diverse Wurst- und Käsesorten, Aufstriche, Brot aus der Bäckerei um die Ecke, Räucherlachs, geräucherter Fisch, Zerealien, Obst, Süßes und und.
Nach dem reichhaltigen Frühstück konnten wir erst abends was essen und aus diesem Grund mitags nichts mehr in dem hoteleigenen Restaurant Seewirtschaft am See probieren.
 
Mein Fazit: Auch wenn wir nur drei Tage in dem Hotel waren, so konnte sich unsere Seele und unser Körper vollständig erholen. Die Verpflegung ist ein Traum, der Service sehr aufmerksam und die Therme bringt jeden stressgeplagten Stadtmenschen zum Entspannen! Ich kann einen (Kurz-) Urlaub in diesem traumhaft schön gelegenen Hotel jedem wärmstens empfehlen.
 
Adresse: Resort Mark Brandenburg
An der Seepromenade 20
16816 Neuruppin
 
Weitere Informationen zum Hotel:
 
© E. Günther

 

CATS – die englischsprachige Musicallegende endlich auf Deutschlandtournee (Berlin, Frankfurt am Main, Baden-Baden, Bremen, Duisburg und Köln)

Das Musical „Cats“ des Ausnahmetalentes Andrew Lloyd Webber ist bis heute das erfolgreichste Musical aller Zeiten. Seit der Uraufführung im Jahr 1981 am New London Theatre haben weltweit 73 Millionen Zuschauer „Cats“ gesehen. Und endlich, endlich kam das Musical auf große Deutschlandtournee.
Wie konnte ich mir also dieses Großereignis entgehen lassen?!
Am Samstag, den 12. August 2017, nahmen wir aufgeregt Platz im Admiralspalast und konnten unsere gespannte Vorfreude kaum verbergen.
Das auf der ganzen Welt bekannte Musical nach der Regie von Trevor Nunn basiert auf dem 1939 veröffentlichten „Old Possum’s Book of Practical Cats“ (dt. „Old Possums Katzenbuch“), in dem der englischsprachige Lyriker und Dramatiker T.S. Eliot für seine Patenkinder Katzengedichte geschrieben hatte.
Um 20 Uhr wurden wir ohne Umschweife in das Leben der grazilen Lebewesen eingeführt: Auf einem nächtlichen Schrottplatz bei Vollmond feiern die Jellicle Cats auf einem jährlichen Ball sich selbst. Wie jedes Jahr soll der weise und gutmütige Old Deuteronomy (John Ellis), der Oberhaupt der Katzenfamilie, eine Katze bestimmen, die wiedergeboren werden und damit die Chance auf ein zweites Leben bekommen soll.
Im Folgenden werden die verschiedenen Katzencharaktere vorgestellt, die zu dieser großen Katzenfamilie gehören, darunter der attraktive Draufgänger und Casanova Rum Tum Tugger (John Brannoch), den alle Katzen verehren, das lebensbejahende Pärchen Mungojerrie (Joe Henry) und Rumpelteazer (Meg Astin), das nur Unsinn im Kopf hat, die wunderschöne White Cat (Sophia McAvoy) und der Zauberer Mistoffelees (Robbie McMillian).
Doch wie jeder im Zuschauersaal war ich am meisten berührt von Grizabella (Joanna Ampil), der Glamourkatze, die vor Jahren ihre Familie verließ und nun wieder in den Schoss ihrer Katzenfamilie aufgenommen werden will. Doch die Sippschaft meidet sie und so sind ihre Augen schwer vor Melancholie und Einsamkeit und sie versucht so wie in ihrer Jugend noch einmal zu tanzen, jedoch ohne Erfolg – eine berührende Szene.
Die Musik dieses legendären Musicals umfasst viele Genres, von Jazz bis Soul ist alles vertreten. Das von Grizabella gesungene Lied „Memory“ treibt einem Tränen in die Augen, während das Lied „Macivity“ einen ins Cabaret der Goldenen Zwanziger bringt. Die Lieder und die Musik gehen mitten ins Herz und bleiben noch lange im Ohr.
In jedem Musical lobte ich bis jetzt immer einen Musicaldarsteller besonders für seine gesangliche Leistung, jedoch nicht bei „Cats“. Bei „Cats“ überzeugt jeder mit seiner Stimme und verursacht öfters bei dem Zuschauer Gänsehaut. Manchmal dachte ich, dass ich am Broadway oder in einer Oper sitze.
Doch außer dem Singen müssen die Musicaldarsteller in diesem Musical so viel mehr können: Tanzen, Steppen, Akrobatik und Ballett – und das alles, während sie singen. Eine Glanzleistung der unglaublich talentierten Musicaldarsteller und der Choreografin Gillian Lynne.
Aber auch schauspielerisch überzeugen die Darsteller auf der Bühne, indem die Katzen mit ihrem Fauchen und Anschleichen sehr authentisch dargestellt werden, was aber auch den wunderschönen Kostümen des Designers John Napier zu verdanken ist.
Mein Fazit: Das Musical „Cats“ ist das beste Musical, was je im Admiralspalast gezeigt wurde! Jeder einzelne auf der Bühne verdient eine Auszeichnung, denn die Musicaldarsteller singen großartig, tanzen dabei sowohl grazil als auch schnell und gehen in ihren Rollen förmlich auf.
„Cats“ ist wegen der wunderschönen Darsteller und Kostüme nicht nur eine Augenweide, sondern auch ein musikalisches Meisterwerk mit Ohrwürmern wie dem weltbekannten Lied „Memory“.
Bis zum 19. August 2017 gastiert das Musical noch in Berlin (Admiralspalast), danach zieht es weiter durch Deutschland (Frankfurt am Main, Baden-Baden, Bremen, Duisburg und Köln).
Weitere Informationen zum Musical:
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Text © E. Günther
Fotos © Alessandro Pinna

 

 

 

Restauranttipp: „Grüne Lampe“ in Berlin – der Brunch mit dem besten Preis-Leistungsniveau der Stadt

Als jemand, der in der Ukraine geboren ist, liebe ich natürlich die ukrainische und russische Küche und wie jede Frau mit ukrainischen Wurzeln bin ich natürlich der Meinung, dass keiner so gut kochen kann wie meine Mama und meine Oma. Aber vor einem Jahr habe ich ein Restaurant entdeckt, das sehr gute und frische ukrainische, russische und georgische Hausmannskost anbietet und mich zu seinen Stammgästen zählen kann: das nach einem Elite-Club in St. Petersburg, in dem unter anderem Puschkin dinierte, benannte und im Jahr 2005 eröffnete Restaurant „Grüne Lampe“.

Am liebsten besuche ich mit Familie und/oder Freunden das Mittagsbuffet von Montag bis Freitag von 12 Uhr bis 16 Uhr für 8 Euro! Trotz des günstigen Preises ist das Mittagsbuffet unglaublich reichlich und frisch. Zu den Speisen gehören immer zwei warme Suppen (Bortsch und Lammfleischsuppe am 3.8.17), diverse kalte Vorspeisen, zwei warme Speisen (Bouletten mit Champignons und Buchweizen, Hähnchen mit Reis am 3.8.17) und Nachspeisen (Schokokuchen und Bienenstich am 3.8.17).

Zu den Vorspeisen gehören verschiedene Salate, die jede Frau aus den Ostblock-Staaten liebt: Olivier (Salat bestehend aus Fleisch, Kartoffeln, Erbsen, Salzgurken und Mayonnaise), Vinaigrette (Salat aus roter Beete, Kartoffeln, Zwiebeln und grünen Erbsen), ein Möhrensalat und ein Rote-Beete-Salat mit getrockneten Pflaumen und Walnüssen. Am 3.8.17 konnte man sich auch Blinis mit Quark und Zucchini-Puffer holen.

Manchmal gibt es auch Hering oder andere Fisch-Vorspeisen. Alle Speisen werden regelmäßig nachgefüllt. Auch die Bedienung ist sehr freundlich und unaufdringlich.

Die „Grüne Lampe“ bietet das gleiche Buffet auch donnerstags und samstags von 18 Uhr bis 22 Uhr an, allerdings für 14 Euro, was bei der Menge und Frische auch ein sehr fairer Preis ist. Aus diesem Grund haben wir hier auch schon einmal Geburtstag an einem Samstag gefeiert.

Sonntags findet hier das bei den Gästen sehr beliebte Kaviar-Buffet für 14 Euro statt: von 10 Uhr bis 15.30 Uhr. Auch habe ich in dem Restaurant schon einzelne Gerichte von der Speisekarte bestellt und war von deren Zubereitung mehr als angetan. Neben den oben genannten Salaten habe ich z.B. die georgische Spezialität Tschanachi (Lammfleisch mit Auberginen, Tomaten, Zucchini und Kartoffeln) für 13,50 Euro und die georgische Hauptspeise Tschachochbili (Hähnchenfleisch ohne Knochen, geschmort in Rotweintomatensauce) für ebenfalls 13,50 Euro gegessen – zwei sehr zu empfehlende Hauptspeisen.

Mein Fazit: Wer ukrainische, russische und georgische Küche liebt oder schon immer sehr gute Hausmannskost der Ostblock-Staaten probieren wollte, dem ich kann das Restaurant „Grüne Lampe“ mit voller Überzeugung empfehlen.

Weitere Informationen zum Restaurant:

http://www.gruene-lampe.de/start/

https://www.facebook.com/pages/Caf%C3%A9-Gr%C3%BCne-Lampe/1002093973223596

 

Kontakt: Grüne Lampe

Uhlandstr. 51

10719 Berlin–Wilmersdorf

Tel.: (030) 887 193 93

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© E. Günther

 

 

 

 

Bärliner Autokino – die neusten Filme in einer relativ privaten Atmosphäre

Was soll ich sagen? Ich bin ein sehr großer Filmfan und eine begeisterte Kinogängerin. Aber kennt Ihr das auch? Man möchte einen neuen Film auf einer großen Kinoleinwand sehen, dennoch möchte man ein wenig Privatsphäre haben und auf die manchmal unqualifizierten Kommentare der anderen Kinogänger verzichten.

Genau das bietet das Bärliner Autokino, das ich am Samstag, den 22. Juli 2017, bereits zum vierten Mal besucht habe. Auf einer 180qm großen Leinwand und mit einem 4k-Projektor wird dabei für zwei bis drei Wochen ein neuer Film gezeigt, den man dann aus seinem Auto entspannt sehen kann. An dem besagten Tag war es der Film „Spiderman: Homecoming“.

Wie die drei Male zuvor habe ich auch diesmal im Vorfeld einen Groupon-Gutschein für 20 Euro für 2 Personen gekauft. In diesem Gutschein ist neben dem Kinobesuch für zwei Personen in einem Auto Folgendes enthalten: 2 Burger, 2 Portionen Pommes, 2 Cola-Flaschen und 2 kleine Popcorntüten – ein unschlagbar günstiges Angebot! Das Autokino bietet übrigens auch ein weiteres faires Angebot an: Für 10 € erhält eine Person neben dem Eintritt eine Flasche Cola 0,33l.

Nach dem Erwerb des Groupon-Gutscheins schaue ich immer online, welcher Film demnächst im Bärliner Autokino läuft und reserviere den Tag entsprechend.

Bei der Ankunft erhält man gleich zwei kleine Popcorntüten und zwei Marken, eine fürs Essen und eine für die Getränke. Nachdem man geparkt hat, kann man es sich in der Outdoor-Lounge gemütlich machen und dort seine Essens- und Getränkemarke einlösen. Selbstverständlich gibt es dort auch eine reguläre Speisekarte und man kann unabhängig von seinen Gutscheinen Essen, Getränke, Snacks und Cocktails ordern. Die Lounge ist sehr gemütlich und es läuft Chartsmusik im Hintergrund.

Hat man keine Lust auf die Lounge, kann das Essen von einer netten Servicekraft direkt zum Auto gebracht werden. Und dann genießt man einfach den Film. Übrigens wird die Lautstärke des Films über das autoeigene Radio reguliert. Die Radiofrequenz erfährt man vor Ort.

Als Nächstes läuft der Film „Planet der Affen 3 – Survival“ im Bärliner Autokino (03.08. – 23.08.17 ab 21:00 Uhr)! Dabei wünsche ich Euch jetzt schon viel Spaß:)

Eine praktische Information für die Autofahrer: Falls Euer Auto nicht mehr starten sollte, dann gibt es vor Ort auch einen kostenlosen und netten Notstartservice.

Weitere Informationen zum Bärliner Autokino:

http://www.berliner-autokino.de/

https://www.facebook.com/berliner.autokino.gmbh/?hc_ref=ARRV6O_8Y4xSa-2rG7L4X3LT5jwDn8x_pAhi3Tl_RGe36uxmOEG0G2WV0k0piF3Oj8k&pnref=story

 

Kontakt: Bärliner Autokino

Kurt Schumacher Damm 207

13405 Berlin – Reinickendorf

030/36203255

 

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Texte und Fotos © E. Günther