Haferkater (Berlin, Dresden, Köln) – Porridge in verschiedenen Variationen

Seit fast drei Jahren beobachte ich nun, wie sich meine Kollegin täglich Porridge zum Frühstück macht. Und da auch platonische Liebe durch den Magen geht, bin ich am Sonntag, den 28. Oktober 2018, mit meiner Kollegin im „Haferkater“ frühstücken gegangen.
„Haferkater“ gibt es zwei Mal in Berlin – in Prenzlauer Berg und in der Friedrichstrasse – und jeweils einmal in Köln und in Dresden und dort kann man die schottische Spezialität Porridge in verschiedenen Variationen essen. Die Menüs basieren immer nur auf frisch geflocktem Hafer, Wasser und Salz. Doch die Toppings variieren. Die große Schüssel kostet 4,30 Euro, die kleine 3,80 Euro.
Ihr werdet Euch bestimmt wundern, aber diesmal habe ich, ein überzeugter Schokofan, mich gegen die schokoladenhaltige Variante, den Naschkater (mit Zartbitterschokolade, Banane, Ahornsirup) und für den Knusperkater (mit Mandeln, Cashews, Zedernkernen, Crunchy, Ahornsirup) entschieden. Eine Wahl, die sich geschmacklich mehr als gelohnt, mich von innen gewärmt und für lange Zeit gesättigt hat. Meine Kollegin wählte den Apfelkater (mit hausgemachtem Apfelmus, Walnüssen, Zimt) und war genauso begeistert.
Ich werde hier noch öfters vorbeikommen, denn ich möchte noch unbedingt die anderen Porridge-Kreationen probieren. Zudem bietet „Haferkater“ auch verschiedene Salate, Kuchen und Bananenbrot an – natürlich alles selbstgemacht.
Weitere Informationen:
© E. Günther

 

 

 

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