Ausstellung Nineties Berlin – eine Hommage an die Neunziger

Wiedervereinigtes Berlin oder doch die Love Parade? Jeder von uns verbindet etwas Anderes mit den Neunzigern. Eins steht aber fest: Dieses Jahrzehnt war legendär.
Kein Wunder also, dass es es seit August 2018 eine ganze Ausstellung – eine Kooperation zwischen dem DDR-Museum und der Münzprägerei – gibt, die sich mit diesem Jahrzehnt befasst. Nineties Berlin in der Alten Münze am Molkenmarkt ehrt diese unglaubliche Zeit mit einer multimedialen Ausstellung und präsentiert echte Mauerteile und Skulpturen. An der Kasse erfährt der Besucher, dass er über eine App zusätzliche Informationen zu den Ausstellungsstücken bekommen kann. 
 
Und wer das Jahrzehnt nicht live miterlebt hat, dem erzählen Zeitzeugen wie Westbam oder Gregor Gysi auf Bildschirmen, wie wild diese Zeit war.
Meine Lieblingsbereiche in der Ausstellung, die ich am Samstag, den 23. November 2019, besucht hatte, waren: a) der Spiegelraum mit dem Plattenspieler, auf dem jedes Jahr einen Knopf hatte, der für dieses Jahr typische Technomusik spielt. Wer da nicht mittanzt…
b) der Souvenirshop mit lustigen Verrücktheiten aus dem Jahrzehnt, wie die Leckmuschel.
Aber bei all dem Spaß erinnern den Besucher Mauerstücke und ein Raum voller Maschinenpistolen daran, dass Berlin auch für eine dunkle Geschichte steht.
 
Weitere Informationen:
 
Adresse: Nineties Berlin
Molkenmarkt 2
 
Text und Fotos © E. Günther

Gewinnspiel: 2×2 Eintrittskarten ins Deutsche Spionagemuseum – Erlebnis-Ausstellung um die Welt der Spione

Die Glienicker Brücke ist nicht erst seit dem Film „Bridge of Spies“ mit Tom Hanks ein Mythos. Ganze drei Mal wurden auf der legendären Brücke im Kalten Krieg Spione zwischen Ost und West ausgetauscht. Seitdem wird Berlin auch die „Hauptstadt der Spione“ genannt, ein Konzept, dem sich seit dem 19.09.2015 das Hightech-Museum Deutsches Spionagemuseum verschrieben hat.
 
In dem Deutschen Spionagemuseum kommen nicht nur James Bond-Fans voll auf ihre Kosten, auch Verschwörungstheoretiker und Hobbydetektive können hier viel nachlesen (sowohl auf Englisch als auch auf Deutsch), bestaunen (viele Originalstücke aus dem Leben der Spione), aber auch agieren, denn Besucher können im Museum ihre Nachrichten selbst codieren.
Besonders interessant fand ich bei meinem letzten Besuch die vielen Ausstellungsstücke und die Geschichten über die verschiedenen Tiere, die zur Spionage eingesetzt wurden, darunter Hauskatzen.
 
Habe ich Euch neugierig gemacht? Dann fasse ich noch einmal alles Wichtige zusammen:
Was? 2×2 Eintrittskarten für das Deutsche Spionagemuseum
Wann? Täglich von 10 Uhr bis 20 Uhr geöffnet
Wo? Deutsches Spionagemuseum, Leipziger Platz 9, 10117 Berlin
Was muss ich dafür machen? Die Blogseite „Mein Event-Tipp“ und diesen Beitrag liken und kommentieren!
 
Das Gewinnspiel endet am Freitag, den 6. Dezember 2019, um 17 Uhr. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
Viel Glück!
Text und Fotos © E. Günther
 

Gewinnspiel: 2×2 Karten für die Ausstellung „Mythos Germania – Vision und Verbrechen“ in Berliner Unterwelten e.V.

Mythos_Germania-Dauerausstellung_Bild_02_Philipp_DaseDas Jahr 1933 markiert den Aufstieg des Bösen und die Auslöschung jeglicher Werte in dem Land der Dichter und Denker.
Aus der Sicht der Nationalsozialisten stand jedoch das Jahr für den Beginn, den Beginn für unmenschliche Verbrechen und größenwahnsinnige Projekte, die auch in der Architektur verwirklicht werden sollten.
Dabei hatte Albert Speer, der Generalbauinspektor der Nationalsozialisten, Großes für Berlin vor und wollte aus der Stadt (Berlin als Germania) die Welthauptstadt schaffen.
 
Die multimediale Geschichtsausstellung beleuchtet aus der Sicht der Architektur den Städtebau im Berlin der NS-Zeit. Über 20 Autoren waren an diesem Projekt beteiligt und schufen sieben Themenbereiche, in denen bautechnische, soziale und ideologische Hintergründe, darunter auch die Zwangsarbeit und die Deportationen, genau gezeigt werden.
 
Zu den Ausstellungsstücken der Dauerausstellung gehören das zehn Meter lange Modell „Germania als Hauptstadt und Repräsentationsraum“. Das Modell ist aber kein Original, sondern ein Nachbau für den Spielfilm „Der Untergang“ von Oliver Hirschbiegel. Doch auch historische Ausstellungsstücke wie ein Säulenfragment der Neuen Reichskanzlei und Artefakte vom Gelände des KZ-Außenlagers „Klinkerwerk“ bei Oranienburg findet man in der Ausstellung.
 
Habe ich Euch neugierig gemacht? Dann verlose ich hiermit 2×2 Karten für die Ausstellung „Mythos Germania – Vision und Verbrechen“ und fasse noch einmal das Wichtigste zusammen:
 
Was? 2×2 Karten für die Ausstellung „Mythos Germania – Vision und Verbrechen“
Wo? Berliner Unterwelten e.V., Brunnenstraße 105, 13355 Berlin
Was muss ich dafür machen? Die Blogseite „Mein Event-Tipp“ und diesen Beitrag liken und unter dem Beitrag einen Kommentar hinterlassen!
 
Das Gewinnspiel endet am Dienstag, den 8. Oktober, um 16 Uhr. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
Viel Glück!
 
Achtung: Keine Besucher unter 7 Jahren. Die Ausstellung ist für Besucher ab 14 Jahren konzipiert.
 
#Germania #BerlinerUnterwelten #Gewinnspiel #Verlosung #Ausstellung #Berlin #Geschichte #Deutschland #Dauerausstellung #Museum #multimedial
 
Text © E. Günther
Foto © Philipp Dase

Harry Potter: The Exhibition im Filmpark Babelsberg – die Ausstellung in der Caligarihalle

Wichtiger Hinweis: Muggel ohne Zauberkräfte können den folgenden Bericht nicht sehen.
 
Endlich. Er ist angekommen. Nach so vielen Jahren Verspätung ist er endlich angekommen. Der Brief, auf den ich schon so lange warten musste. Der Brief aus Hogwarts.
Am Samstag, den 26 Januar 2019, sollte mein erstes Schuljahr beginnen. Auch drei andere Personen aus meinem Umfeld haben verspätet diesen Brief erhalten. So nahm ich die drei anderen Zaubereranwärter in meinem Auto (leider kein fliegendes Auto) mit und wir fuhren nach Potsdam, wo für uns die Reise nach Hogwarts beginnen sollte.
 
Dort angekommen mussten wir feststellen, dass sehr viele andere – aus den unterschiedlichsten Ecken Deutschlands – offenbar auch den lang ersehnten Brief erhalten haben. Um diesen vielen vor der etwa 1.600 Quadratmeter umfassenden Wanderausstellung wartenden zukünftigen Hogwarts-Schülern gerecht zu werden, wurden sie nach der Einlasszeit, die auf ihrem Brief angegeben war, eingeteilt.
Vor der Einlasszeit konnten man die Halle nicht betreten und so warteten wir im Auto, da unsere noch rudimentär vorhandenen Zauberkräfte gegen Kälte und Regen nicht ausreichten.
 
Um 17.15 Uhr wurden wir endlich eingelassen. Trotz der geregelten Einlasszeit waren wir dennoch sehr viele in der Gruppe, gingen aber alle sehr respektvoll miteinander um. Die Liebe zu Hogwarts verbindet nun einmal.
Zu Beginn sollte uns der Sprechende Hut traditionsgemäß in eines der vier Häuser einteilen. Wer mein Leben bis dahin genau verfolgt hat, weiß, dass ich natürlich nach Gryffindor zugeteilt werden musste.
 
In der Halle sahen wir den Zug, der einen nach Hogwarts bringen soll, und verschiedene Requisiten und Schauplätze, die einen auf das Leben in Hogwarts vorbereiten. So fand ich dort auch Harry Potters und Rons Schlafbetten und zahlreiche Kleidungsstücke, die die Schüler Harry, Hermine, Ron und Neville und deren Lehrer getragen haben. Auch die wunderschönen Zauberstäbe der einzelnen Protagonisten und weitere besondere Gegenstände (Harrys Brille, Hermines berühmte Tasche, der Schnatz, die Rumtreiberkarte etc.) konnten bewundert werden.
 
Doch mich haben vor allem die Schauplätze des Hogwarts-Geländes fasziniert. Besonders wohl fühlte ich mich in Hagrids Hütte mit dem riesigen Sessel, in den ich mich auch sofort gesetzt habe, und dem Drachen-Ei, das sich bewegt und knackt, als ob gleich ein Drachenbaby schlüpfen würde.
Eines meiner Highlights war Professor Sprouts Gewächshaus mit den kreischenden Alraunen. Natürlich konnte ich es mir nicht nehmen, die Alraunen herauszuholen und mich dabei fotografieren zu lassen.
 
Da Licht nur geschätzt werden kann, wenn es auch Dunkelheit gibt, entschied ich mich, auch den Verbotenen Wald und die dunkle Welt von Voldemort, Bellatrix, den Malfoys und den übrigen Todessern zu besuchen. Ein Gänsehautmoment.
Doch da in Hogwarts am Ende doch das Gute siegt, betrat ich danach Hogwarts Gemeinschaftssaal mit sehr vielen Besonderheiten wie der Dobby-Figur oder Hermines Weihnachtsball-Kleid.
Am Ende der Reise warteten im Fan-Shop viele Leckereien, darunter die berühmten Schokofrösche, auf uns. Die Ausstellung verweist zudem mit den drei Kostümen der originalen Londoner Bühnenproduktion auf das preisgekrönte Theaterstück „Harry Potter und das verwunschene Kind“, das ab Frühjahr 2020 in Hamburg zu sehen sein wird. Außerdem sind dort auch die Kostüme aus „Fantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind” ausgestellt.
 
Die Reise durch die Welt von Hogwarts mit unzähligen authentischen Schauplätzen, Kreaturen, Kostümen und Requisiten war für die Anwesenden etwas ganz Besonderes und zauberte mir ein zufriedenes Lächeln ins Gesicht.
Bis zum 10. März 2019 läuft noch die Wanderausstellung in der Caligari Halle am Filmpark Babelsberg.
Geöffnet hat die Ausstellung täglich von 10 bis 18 Uhr, donnerstags bis samstags bis 19 Uhr. Der Einlass endet eine Stunde vor Ende der Öffnungszeiten.
Der Eintritt kostet für Erwachsene in der Woche 19,95 €, am Wochenende 23,95 €- was natürlich vor allem für Familien mit Kindern zu teuer ist.
 
Für mein zweites Schuljahr in Hogwarts wünsche ich mir, dass die Ausstellung und die Fan-Artikel (die Bertie Botts Bohnen für einen stolzen Preis von 10 € und 100 g Schokofrösche für 15 €) nicht mehr so teuer sind und es in der Ausstellung mehr Interaktivitäten gibt (Vor allem für Kinder ist das Herausziehen der Alraunen und das Werfen der Quidditch-Bälle einfach zu wenig.). Schade fand ich es, dass die Filmsequenzen auf Englisch mit deutschen Untertiteln waren. Für die kleinen Fans müssten die Filmszenen in der Sprache des jeweiligen Landes mit englischen Untertitel gezeigt werden.
Ansonsten erfreut die Ausstellung das Herz jedes Fans. Ich werde mir sehr bald wieder alle Teile angucken.
 
Weitere Informationen:
 
 
Text und Fotos (außer Titelbild) © E. Günther

Gewinnspiel: 1×2 Karten für das Computerspielemuseum

1997 eröffnet und seit dem 21. Januar 2011 mit einer neuen Dauerausstellung ist das Computerspielemuseum ein Ort für Comuterspielenostalgiker geworden.
Im Museum findet man (Stand: 2015) über ca. 25.000 originale Datenträger mit Computerspielen und Anwendungen, ca. 12.000 Fachmagazine, 120 verschiedene historische Heimcomputer und Konsolensysteme und eine umfangreiche Sammlung von weiteren Dokumenten, wie z.B. Videos, Poster und Handbücher. Das Computerspielemuseum verfügt über eine der größten Sammlungen von Entertainmentsoft- und -hardware in Europa.
 
Den legendären Pong-Automaten; Nimrod, das erste Computerspiel (auf der Industrieausstellung 1951 in Berlin zu bestaunen gewesen); die Wall of Hardware mit über 50 Lieblings-Maschinen (Apple II. Commodore PET. Atari); Games Meilensteine mit 52 Spielemitschnitten berühmter Videospiele, historische Schätze wie „Poly-Play“, aktuelle 3D-Spiele, Tanz- und Bewegungsspiele und und – all das findet Ihr im Computerspielemuseum im ehemaligen Café Warschau in der Karl-Marx-Allee
 
Habe ich Euch neugierig gemacht? Dann verlose ich hiermit 1×2 Eintrittskarten für das Computerspielemuseum und fasse noch einmal das Wichtigste zusammen:
Was? 1×2 Eintrittskarten für das Computerspielemuseum
Wann? Die Karten sind bis Ende 2019 gültig.
Wo? Computerspielemuseum, Karl-Marx-Allee 93A, 10243 Berlin
Was muss ich dafür machen? Die Blogseite „Mein Event-Tipp“ abonnieren
und diesen Beitrag liken und unter dem Beitrag einen Kommentar hinterlassen!
 
Das Gewinnspiel endet am Samstag, den 12. Januar 2019, um 16 Uhr. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
Viel Glück und alles Gute im Jahr 2019!
 
 
© E. Günther

621

Gewinnspiel: 1×2 Eintrittskarten für die Ausstellung Nineties Berlin

45756890_535802163513457_2363426812572205056_o
Der Mauerfall oder doch die Love Parade? Jeder von uns verbindet etwas Anderes mit den Neunzigern. Eins steht aber fest: Dieses Jahrzehnt war legendär. Kein Wunder also, dass es seit August 2018 eine ganze Ausstellung gibt, die sich mit diesem Jahrzehnt befasst.
Nineties Berlin ehrt diese Zeit mit einer multimedialen Ausstellung und präsentiert echte Mauerteile und Skulpturen. 
 
Habe ich Euch neugierig gemacht? Dann verlose ich hiermit 1×2 Eintrittskarten für die Ausstellung Nineties Berlin und fasse noch einmal das Wichtigste zusammen:
 
Was? 1×2 Eintrittskarten für die Ausstellung Nineties Berlin
Wo? Alte Münze Molkenmarkt 2, 10179 Berlin
Wann? Die Ausstellung läuft bis zum 28. Februar 2019.
Was muss ich dafür machen? Den Newsletter für meine Blogseite „Mein Event-Tipp“ abonnieren und diesen Beitrag liken und unter dem Beitrag einen Kommentar hinterlassen!
 
Das Gewinnspiel endet am Mittwoch, den 21. November, um 16 Uhr. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
Viel Glück!
 
#NinetiesBerlin #AlteMünze #Geschichtsmuseum #Gewinnspiel #Ausstellung #Berlin #Verlosung #Mauerfall #LoveParade #Neunziger
 
© E. Günther