Blitzverlosung zu meinem 100. Beitrag – „Wer früher zockt ist länger reich“ im Kabarett-Theater DISTEL

In Kooperation mit dem Kabarett-Theater DISTEL verlose ich für diesen Donnerstag, den 19. Januar 2017, 3×2 Karten für die 20 Uhr-Vorstellung der Satire über die Merkel-Zeit: „Wer früher zockt ist länger reich“.
Zur Handlung des Satirestücks über den Kapitalismus in Deutschland: Der Verschönerungsverein in dem 900-Seelen-Dorf Ehmte ist erschüttert, denn seine Schwarzkasse droht, aufzufliegen. Und zu allem Überfluss verfällt die Vereinsspitze nach der letzten Vorstandsklausur dem Glücksspiel, aus den paar Mäusen werden schnell 133.465,27 EUR.
Das Finanzamt kann sich aber nur schwer dem Problem widmen, denn mit den Flüchtlingen und der Griechenlandhilfe hat man schließlich genug zu tun.
Ich war schon häufig in dem Kabarett-Theater und konnte bis jetzt immer herzhaft lachen. Wenn auch du mal wieder richtig über die aktuellen Probleme Deutschlands lachen möchtest, dann mach unbedingt bei der Verlosung mit. Dazu musst du einfach bis Mittwoch, den 18. Januar 2017, um 12 Uhr den Beitrag liken und in dem Kommentarfeld schreiben, mit wem du in das Satirestück gehen möchtest.
Wie immer wünsche ich Euch viel Glück! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Adresse: Kabarett-Theater DISTEL
Friedrichstraße 101
10117 Berlin
© E. Günther

Die satirische Kabarett-Mix-Show „7 auf einen Streich“ in den Wühlmäusen

Alle zwei Monate am ersten Montag des Monats veranstalten die Wühlmäuse die Kabarett-Mix-Show „7 auf einen Streich“, in der ein Moderator und sechs sowohl bekannte als auch unbekannte Komiker, satirische Musiker und Kabarettisten die Lachmuskeln der Zuschauer strapazieren.
Als ich gelesen habe, dass am Montag, den 2. Januar 2017, der Moderator John Doyle, von dem ich ein großer Fan bin, durch den Abend führen sollte, kaufte ich gleich vier Karten – für meinen Mann, meine Schwiegereltern und mich.
 
John Doyle war also an dem gestrigen Abend der sehr gut besuchten Show unser Gastgeber, der uns durch die Show führte und zwischen den Programmpunkten der übrigen sechs Künstler auftrat.
Doyle ist ein amerikanischer Komiker mit einem amerikanischen Akzent. Das erste Mal fiel mir dieser Ausnahmekünstler im Jahr 2003 auf, als er in der Casting-Show „Star Search“ in der Kategorie Comedy das Finale erreichte. Seitdem gehört er zu meinen Lieblingscomedians in Deutschland. Auch gestern war er der unangefochtene Star des Abends und brachte mit seinen Witzen über aufkommende Eheprobleme und den realitätsfernen Unterrichtsstoff in Deutschkursen generationenübergreifend das Publikum zum tränenreichen Lachen und einem gröhlenden Applaus.
 
Als Nächstes trat Archie Clapp auf, der meinen Mann und mich mit seiner exzentrischen Frisur, seiner Art von Humor und seiner Frische sofort packen konnte. Seine Witze über das Zusammenleben von Arabern, Türken und einem Chinesen in Neukölln und die Wiedergabe seiner niedergeschriebenen Tagebuchgeschichten traf unseren Sinn für Humor. Am Ende des Programms stand Clapp fast nackt auf der Bühne, was zu seinem übrigen Programm hervorragend passte.
Archie Clapp kann man solo am 09.02.17 im Quasimodo bewundern.
 
Die Wühlmäuse ohne politische Satire? Das geht natürlich gar nicht! So kam es uns gelegen, dass gleich danach Helene Mierscheid auf die Bühne kam, die uns ihren bissigen Jahresrückblick präsentierte. Dazu gehörten Themen wie Trump, der Berliner Flughafen, der Krieg zwischen Jemen und Saudi-Arabien sowie die Zeugen Jehovas. Helene Mierscheid spielt vom 16.-18.02.17 in der Ufa-Fabrik.
 
Am Ende der ersten Hälfte gab es mit dem Liedermacher Falk wieder einen Höhepunkt. Der junge Musiker mit einem Gespür für schwarzen Humor sang auf seiner Gitarre über den Vorsatz Joggen, Erziehungskonzepte, die zum Ziel hatten, Illusionen der Kinder zu zerstören, Schwiegereltern und die Erkältung bei Männern. Es war einfach herrlich ironisch!
Falk spielt sein Konzertprogramm am 23.03.17 im Quasimodo.
 
Nach der Pause ging es musikalisch weiter: Christin Henkel sang am Klavier über Hashtags, die übergroße Zahl von geposteten Bildern auf Instagram, junge Leute, die früher Drogen nahmen und nun Ingwer-Tee trinken und über Liebeslieder, die sich beim Älterwerden verändern. Trotz ihrer jugendlichen Themen hörte man auch die ältere Generation im Publikum kichern.
 
Politisch wurde es wieder mit Paco Erhard, der die ganze Welt bereist hat und der verschiedene Themen in seinem Programm witzig verpackte: Pegida, Homosexualität, die unterschiedliche Wertigkeit von englischem und indischem Akzent – alles wurde aufs Korn genommen.
Paco spielt sein Soloprogramm am 02.02.17 im Quasimodo.
 
Den Abschluss des Abends bildete Desimo, der zum Thema seines Programms Ehebetrug, Statistiken und den ständig gestressten Menschen machte. Dabei zeigte er uns Kunststücke mit einer „Yogamatte“ und unterhielt uns abschließend mit weiteren Zaubertricks.
Desimo spielt sein Soloprogramm am 12.03.2017 in den Wühlmäusen.
 
Mein Fazit: Meinem Mann und mir hat dieser Abend außerordentlich gut gefallen und wir konnten bei jedem Künstler herzhaft lachen, genau wie der Großteil der Zuschauer. Wer also einen lustigen und satirischen Abend erleben möchte, dem sei die Show wärmstens zu empfehlen. Die nächste „7 auf einen Streich-Show“ findet am 06.03.17 statt. Der Moderator an diesem Abend wird Pawel Popolski sein und u.a. folgende Gäste begrüßen: Lutz von Rosenberg-Lipinsky, Friedemann Weise, Onkel Fisch, Yann Yuro und Özgur Cebe.
 
Weitere Informationen:
 
Kontakt: Berliner Kabarett-Theater DIE WÜHLMÄUSE
Pommernallee 2 – 4 D
14052 Berlin
Tel: 030-30 67 30 10
Fax: 030-30 67 30 30
e-mail: info@wuehlmaeuse.de
 
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© E. Günther

 

 

Der Blaue Montag – die Comedyshow in den Wühlmäusen

Am Montag, den 3. Oktober 2016, besuchte ich mit einer langjährigen Freundin die Comedyshow „Der Blaue Montag“ in den Wühlmäusen am Theodor-Heuss-Platz.
„Die Wühlmäuse“ ist ein 1960 von Dieter Hallervorden und einigen Schauspielkollegen, wie z.B. von Wilfried Herbst, gegründetes Kabarett-Theater, das alle zwei Monate an einem Montag die Show „Der Blaue Montag“ veranstaltet, in der Comedians, Kabarettisten, Literaten, Sänger, Satiriker und Akrobaten auftreten.
 
Am 186. Blauen Montag war Arnulf Rating wieder der Gastgeber der Show. Mit seinen Witzen über „Wessis“ und „Ossis“, die dementen Wähler und Burkaträgerinnen in Mecklenburg-Vorpommern und seinem zynischen Humor begeisterte er das Publikum am Tag der Deutschen Einheit und sprach uns allen aus der Seele.
 
Wie an vielen „Blauen Montagen“ sorgte die selbstironische Musiktruppe „LÜÜL&Band“ wieder für die musikalische Unterhaltung des Abends, sowohl am Anfang des ersten als auch am Anfang des zweiten Aktes und zwischen einigen Programmpunkten. In ihren Liedern besang sie sowohl Rolf Eden als auch den Wannsee, also typische Berliner Themen – aber auf sarkastische Art und Weise.
 
Für uns gehörten zu den Höhepunkten der Show:
Gabor Vosteen, der sich selbst als „Musiker, Komiker, Blockflötennerd“ bezeichnet. Mit seinem Auftreten erinnerte er den Zuschauer an Charlie Chaplin und verband sein musikalisches Talent (er spielte bis zu fünf Blockflötten gleichzeitig) mit einem komödiantischen Können.
 
Markus Barth (nicht mit Mario Barth verwandt) unterhielt uns mit hervorragend pointierten Witzen zu Themen wie dem Gesundheitswahn, Telefonieren im ICE und verschiedenen Berliner Typen.
 
Andrea Bongers ist die einzige Frau in Deutschland, die in ihrem Soloprogramm ein Puppenspiel zeigt. Mt ihrer Schlangenpuppe diskutierte sie über Themen, die jede Frau bewegen: die Ehe, die von ihr an dem Abend mit der Sklaverei gleichgesetzt wurde, und das Singledasein. Viele Gelächter waren garantiert.
 
Mika, „die Herrin der Ringe“, zeigte uns, wie elfengleich das Herumwirbeln der Hula Hoop-Reifen funktionieren kann.
 
Carmen Küster, eine Luftartistin, verband ihr Programm in der Luft mit vielen Komikelementen und zeigte auch schwierige Programmpunkte, indem sie z.B. mit ihren Haaren an einer Stange hing.
 
Michael Sailer stellte zwei Theaterstücke gegenüber, die den Kontrast zwischen Berlin und Bayern offenlegen sollten. In dem ersten Theaterstück (Bayern) ging es um die unterschiedliche Meinung zu Fragen der Erziehung: Die Mutter war mit dem Sohn zu nachsichtig, der Vater zu streng.
Das zweite Theaterstück befasste sich mit zwei (Berliner) Männern, die über lebenswichtige Themen, darunter der Döner, sprachen.
 
Doch auch andere Künstler sorgten für eine Beanspruchung der Lachmuskeln seitens des Publkums:
Jens Neutag thematisierte in seinem breit gefächerten Programm Dresden, Pegida und die Kreuzigung Jesu Christi.
 
Klaus Nothnagel, „der Florian Silbereisen des Diavortrags“, präsentierte uns in seinem Diavortrag „Verzauberte Orte“ Berliner Plätze (u.a. das Brandenburger Tor und die Invalidenstraße), wie sie früher in der DDR ausgeschaut haben und wie sie jetzt aussehen.
 
Jockel Tschiersch las aus seinem Roman über das Liebesleben eines erfolglosen Schauspielers vor und sorgte damit für Schnappatmung bei einigen Zuschauern.
Am Ende kamen noch einmal alle Künstler auf die Bühne und verabschiedeten sich mit einer kleinen Zugabe von dem Publikum.
 
Mein Fazit: Wenn Ihr ein Programm mit vielen verschiedenen Künstlern, darunter Komiker, Artisten und Sänger, sehen wollt, dann ist der „Der Blaue Montag“ genau das Richtige für Euch. Am Montag, den 5. Dezember 2016, findet die 187. Show statt. Übrigens gibt es in Frankfurt/Oder auch dasselbe Konzept, nur unter dem Namen „Der Blaue Mittwoch“.
 
Preise: 21,50 Euro – 26,50 Euro
 
Weitere Informationen:
 
Kontakt:
Die Wühlmäuse
Pommernallee 2-4
14052 Berlin
Telefon: 030 30673010
 
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© E. Günther

 

 

„Wohin mit Mutti?“ – das politische Satirestück im Kaberett-Theater Distel

„Angela Merkel muss weg.“ Das ist der Satz, den wir in letzter Zeit häufig in den Medien und in der Politik hören. In dem neuen politischen Satirestück „Wohin mit Mutti?“ im Kaberett-Theater Distel wird er Wirklichkeit, denn unsere „Mutti“ muss tatsächlich untertauchen – aber wo? Und was ist der Grund für ihre Flucht?

Am Samstag, den 18. Juni 2016, besuchte ich mit meinem Mann das im Vorfeld viel gepriesene Satirestück unter der Regie von Dominik Paetzholdt, dem künstlerischen Leiter des Hauses. Zwar war der offizielle Beginn erst um 17 Uhr, doch war das Foyer bereits um 16.30 Uhr sehr voll. Um 17 Uhr kamen zwei Musiker, Falk Breitkreuz und Til Ritter (zudem auch für die Komposition verantwortlich), in den Saal und saßen sich neben die vielen Instrumente links, direkt neben dem Publikum. Anschließend kamen die drei Hauptdarsteller auf die Bühne: Timo Doleys (auch Ideengeber für das Theaterstück), Caroline Lux und Stefan Martin Müller. Die zwei Männer und die Frau eröffneten die Show mit einem satirischen Lied über die Schere zwischen Arm und Reich in Deutschland und erreichten sofort das Publikum.

Während Timo Doleys und Caroline Lux später von der Bühne verschwanden, stellte Stefan Martin Müller in einem Monolog das Ehepaar im Theaterstück, das Zentrum der folgenden Geschichte, vor: Es handelt sich dabei um Frau und Herrn Riethmüller, die zusammen das durchschnittlichste Paar Deutschlands, sogar durchschnittlicher als Max Mustermann, bilden. Während sie in einer Weddinger REWE-Filiale arbeitet, ist er bei der BVG tätig.

Nach der Vorstellung der beiden Hauptfiguren ging es dann auch mit der Handlung los: Ein Mitarbeiter der Bundesregierung besucht das Ehepaar und teilt diesem mit, dass die Bundeskanzlerin wegen eines Drohbriefes untertauchen muss und sich aufgrund der ungefährlichen Durchschnittlichkeit des Ehepaares in ihrer Wohnung verstecken muss. Um die beiden Eheleute auf den hohen Besuch vorzubereiten, erklärt der Mitarbeiter der Regierung den beiden mithilfe einer Diashow, wer Freund und wer Feind Angela Merkels ist. Diese Szene brachte das Publikum sehr viele Male zum Lachen, da das Ehepaar oft nicht so reagierte, wie es der Politiker von ihnen erwartet hat. So wird der Minister Schäuble von der Ehefrau Claudia als Gollum und Thomas de Maizière als die „Misere“ bezeichnet.

Später lernt der Zuschauer den Bruder (Stefan Martin Müller) der Ehefrau kennen, der auch in der Wohnung wohnt. Er wird als ein nicht ganz intelligenter Schmarotzer dargestellt, der die Gutmütigkeit der Familie nur ausnutzt und die ganze Zeit nur kifft. Der links denkende Bruder verursacht Panik bei dem Ehepaar, da es in der Zusammenkunft zwischen dem Bruder und der Bundeskanzlerin eine bevorstehende Katastrophe erkennt.

Im zweiten Teil lernen wir auch Angela Merkel (gespielt von Timo Doleys, der auch den Ehemann verkörpert) kennen, die sich nicht am Haushalt der Familie beteiligt und eine Nutella-Krise provoziert. Angela Merkel wird in dem Theaterstück als eine rechthaberische und machtbesessene Frau dargestellt, die immer weiß, wie sie die Fernbedienung bekommt, und die Versprechen macht, von denen man weiß, dass sie diese nicht halten wird/kann. „Mutti“ ist im Theaterstück eine Frau, die fern der Realität ist. Dies erklärt auch, warum sie den Staubsauger mit ihrer Sprache bedienen möchte. Die Kanzlerin, die Integration fordert, ist also selbst nicht integrationsfähig. Besondere Kopfschmerzen bereiten ihr Seehofer, Ursula von der Leyen und Putin.

Das erste Hälfte des Theaterstückes (ca. 1 Stunde lang) waren mein Mann und ich nur am Schmunzeln und in der zweiten Hälfte (auch ca. 1 Stunde) nur am Lachen, was an den spitzzüngigen Dialogen und vor allem an der überragenden schauspielerischen Leistung der drei Darsteller lag.
Timo Doleys verkörpert auf eine glaubhafte Weise den leicht naiven Ehemann und imitiert perfekt die Bundeskanzlerin, indem er ihre Mimik, Gestik (zu einem Dreieck geformte Hände), Sprache (das leichte Lispeln) und Körpersprache detailliert und einwandfrei nachahmt.

Caroline Lux spielt einfach großartig die zynische Ehefrau und sehr authentisch die Verteidigungsministerin von der Leyen, die als eine falsche Natter im Stück dargestellt wird. Zudem übernimmt sie in der „Frauentausch-Szene“ auch die Rolle der Sarah Wagenknecht, die mit ihren vielen und sehr langen Grundsatzreden schließlich in der Politik alles erreicht – aber nur aus dem Grund, weil ihre politischen Freunde und Feinde wollen, dass sie mit dem Reden aufhört.

Die Rolle des dauernd bekifften Bruders, der später denkt, er hätte die Bundeskanzlerin entführt, ist Stefan Martin Müller wie auf den Leib geschnitten. Mit seiner Körperhaltung spielt er sehr gut den linken und nur an sein Gras denkenden Bruder. Müller schlüpft aber nicht nur in die Rolle des Bruders, sondern auch später in Angela Merkels Traum in die des grünen Politikers Anton Hofreiter, was den Saal zum Toben brachte.

Das Darsteller-Trio überzeugt nicht durch das schauspielerische Talent, sondern kann zudem auch noch sehr gut singen und tanzen. Unvergessen bleibt die Szene, in der sie tänzerisch und gesanglich mögliche Touristenziele präsentieren und uns mit den vielen besungenen Klischees köstlich unterhalten haben. Aber auch die Musiker, von denen einer zum Schluss ins Geschehen auf der Bühne integriert wird, machen ihre Aufgabe sehr gut.

Im Theaterstück „Wohin mit Mutti?“ gibt es aber nicht nur lustige und satirische Szenen, sondern auch Stellen, die einen zum Nachdenken anregen: z.B. darüber, dass die Bundesregierung mit ihren Waffenlieferungen eigentlich selbst dazu beigetragen hat, dass wir jetzt viele Flüchtlinge haben.

Der gestrige Abend hat uns sehr viel Freude bereitet und sehr häufig zum Lachen gebracht! Wir können jedem das Theaterstück empfehlen, auch den nicht an der Politik Interessierten, denn schließlich ist Lachen was Wundervolles.
Gestern wurde mir auch wieder klar, wie gut wir es hier in Deutschland haben, da wir auch über Politiker lachen dürfen – ungestraft.

„Wohin mit Mutti?“ läuft noch an folgenden Tagen im Distel:
Montag, den 20. Juni, bis Samstag, den 25. Juni (außer Donnerstag, den 23. Juni) um 20 Uhr (Samstag auch um 17 Uhr)
Montag, den 8. August, bis Samstag, den 27. August
Montag, den 19. September, bis Mittwoch, den 21. September
Montag, den 26. September, bis Freitag, den 30. September

Weitere Informationen zu Theaterstück findet Ihr auf den folgenden Seiten:
http://www.distel-berlin.de/
https://www.facebook.com/Kabarett-Theater-Distel-16138260…/…

Kontaktdaten:
Kabarett-Theater Distel

Friedrichstraße 101, 10117 Berlin
030 2044704

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© E. Günther