Oishii Hot Dog – Hot Dog meets Japan

Da ich mich gerne geschmacklich überraschen lasse und es liebe, kulinarische Innovationen zu probieren, bin ich am Freitag, den 6. Mai 2016, zum ersten Mal ins Oishii im Prenzlauer Berg essen gegangen, um bei dem neuen kulinarischen Trend – Hot Dogs mit japanischen Zutaten – mitsprechen zu können.
 
Der Inhaber des kleinen Restaurants, Herr Tran, ist sehr freundlich und ein zuvorkommender Gastgeber. Jeder Hot Dog kostet ca.5,50 €. Die Würste werden aus Geflügel -und Rindfleisch gemacht. Aber auch Vegetarier und Veganer kommen hier auf ihre Kosten (Aufpreis von 40 Cent).
Man kann aber auch ein Menü für 8,50 Euro, das einen Hot Dog, Pommes und ein Getränk beinhaltet, bestellen. Da ich im Vorfeld gelesen habe, dass der Hot Dog Zilla der Renner in dem Restaurant ist, bestellten wir diesen Hot Dog in einer Menüform.
 
Zuerst wurden uns die Pommes in einem kleinen Boot, das wir von den vielen Sushi-Restaurants kennen, gebracht. Die Pommes schmeckten sehr knusprig und waren nicht pappig und nicht zu fettig. Der bestellte Hot Dog (auch in einem schwarzen Boot) wurde uns kurz darauf mit Sauerkraut als Beilage in einem kleinen Schälchen gebracht. Dog Zilla besteht aus folgenden Komponenten: hausgemachte japanische Bolognese, würzig flambierter Käse und frischer Schnittlauch.
 
Da uns der erste Hot Dog aber nicht außergewöhnlich genug schmeckte, bestellten wir noch einen zweiten Hot Dog (diesmal ohne Menü): Ebi Dog mit Meeresfrüchten, genau das Richtige für Meeresfrüchte-Liebhaber. Der Hot Dog wird mit zwei Crunchy Tempura Garnelen, einem knackigen Salat, einer japanischen Seafood-Sauce, Masago und Sesam serviert. Diesen Hot Dog fanden wir unglaublich lecker und exotisch.
 
Seit dem 6. Mai 2016 ist es zur Tradition geworden, vor dem Besuch des nahe liegenden Kinos Colosseum vorher im Oishii essen zu gehen. So war es auch am Samstag, den 17. Februar 2019, der Fall.
Vor dem mit Spannung erwarteten Film „Alita“ trafen wir uns im Oishii zum Abendessen. Die Hälfte von uns bestellte den Ebi Dog in Menüform, die andere den Dog Zilla in Menüform.
Doch diesmal wollte ich mal wieder einen für mich neuen Hot Dog probieren und orderte anschließend noch den Wakame Dog für 4,80 €. Der Wakame Dog, der vorzüglich schmeckte, besteht aus einem Wakame-Gurkensalat, einer Tayaki-Sauce und einer Wasabi-Mayo. Die durch die Wasabi-Mayo vorhandene Schärfe war das Richtige für meine Erkältung.
 
Mein Fazit: Das Konzept, Hot Dogs mit japanischen Zutaten zu servieren, ist auf jeden Fall gelungen und kann von unserer Seite empfohlen werden. „Oishii“ bedeutet auf Japanisch schmackhaft und das waren die beiden Hot Dogs und die Beilagen auch. Da wir Mitte März erneut ins Kino im Prenzlauer Berg gehen werden, werden wir den Kinobesuch erneut mit einem Besuch bei Oishii kombinieren, um diesmal eine neue Hot Dog-Kreation zu probieren.
 
Weitere Informationen findet Ihr hier:
 
Kontakt: Oishii Hot Dog
Schönhauser Allee 65
10437 Berlin
030 33859394
 
Text und Fotos © E. Günther
 
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